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08-08-2018

Stimulieren Sie Ihre Libido in dieser Sommerzeit

libido Der Sommer, die Wärme und die leichte Kleidung sind günstig für eine Erhöhung der Libido. Aber wenn diese trotz der guten Vorkehrungen in der Versenkung verschwunden bleibt, ist es manchmal nützlich, sich an sinnvoll ausgewählte Nahrungsergänzungen zu wenden, um eine ausgefüllte und befreite Sexualität wiederzufinden, genauso gut für die Frauen als auch für die Männer.

Vor allem ist aber eine kleine Vorschrift für die Ernährung erforderlich …

Der Inhalt unserer Teller steht in der Tat manchmal direkt in Beziehung mit der sexuellen Lust und es sind kleine Anpassungen erforderlich:
    - Schränken Sie die Nahrungsmittel ein, die einen Überschuss an gesättigten Fettsäuren von Tieren und/oder hinzugefügtem Zucker enthalten (Kekse, Kuchen, Eis, Limonaden, Wurstwaren, Käse, Feingebäck, ….).
    - Privilegieren Sie die einfach ungesättigten Fettsäuren (Olivenöl, Oliven, Avokado) und die mehrfach ungesättigten Omega-3 Säuren (kleine fette Fische, Rapsöl, Flachsöl, Kamelienöl).
    - Entscheiden Sie sich für die roten Früchte, alle Gemüsesorten, den grünen Tee, den Rotwein (in gemäßigten Mengen) und die Gewürze wie das Curcuma, den Zimt, den Ingwer für ihre Reichheit an schützenden Antioxidantien im vaskulären Bereich.
    - Nehmen Sie Ihr Abendessen mit Genügsamkeit mit Rezepten auf der Grundlage von Suppen, rohen oder gekochten Früchten und Gemüse, Fisch, Muscheln, Krustentieren, Geflügelprodukten und Eiern ein; reich an unerlässlichem Zink, um einen guten Testosteronspiegel aufrecht zu erhalten und seine Umwandlung in Östrogen zu verhindern, das eine wahrhaftige Bremse für das männliche sexuelle Verlangen ist.
    - Gönnen Sie sich eine oder zwei Stücken schwarzer Schokolade mit mindestens 85% Kakaogehalt täglich.
Die Ausübung einer sportlichen Aktivität, mehrmals wöchentlich und die Ihnen Spaß macht, sollte auch Teil des Rezeptes sein, um immer auf dem Höhepunkt seiner sexuellen Form zu sein. Das Rauchen aufhören und den Alkoholkonsum verringern, ein ausreichender Schlaf und die Abnahme von einigen Kilos, falls notwendig, sind auch Faktoren, die auf der Suche nach diesem sexuellen Vergnügen eine Rolle spielen können.

Um die Sinne zu stimulieren, die Libido aufzuwecken und im Bedarfsfall auf körperliche Störungen zu wirken, muss man auch auf die Pflanzenextrakte und Nährstoffe setzen, die spezifischer auf diese Funktionen ausgerichtet sind.

Die Lust und die sexuelle Vitalität bei den Frauen stimulieren

Der Verlust des sexuellen Verlangens betrifft eine von vier aktiven Frauen. Diese Libido ist zum Teil mit zwei Hormonen verbunden: das Östradiol und das Testosteron. Fast die Gesamtheit des Testosterons und die Mehrheit des Östradiols im Blut sind jedoch mit dem Sexualhormon-bindenden Globulin (SHBG - Sex Hormone Binding Globulin) verbunden, das sie untätig macht. Nur ein geringer Prozentsatz dieser Hormone ist folglich frei, während es jedoch gerade diese freien Fraktionen sind, die wirklich aktiv sind.
Das Östradiol ist ein Hormon, dessen Hauptrolle bei Störungen der weiblichen sexuellen Funktion gut festgelegt ist. Chemisch betrachtet ist es dem Testosteron sehr ähnlich und es setzt sich an die gleichen SHBG-Stellen wie das Testosteron mit einem sehr vergleichbaren Wirkungsmechanismus, was eine spezifische Rolle bei der Stimulierung der weiblichen Libido suggeriert. So sind niedrige Werte des freien Östradiols und Testosterons mit einem Rückgang der Lubrikation und des sexuellen Verlangens verbunden.

Dieser weibliche Hormonrückgang, vermischt mit dem täglichen Stress, sabotieren buchstäblich die Libido. Um die sexuelle Ausgefülltheit wiederzufinden oder natürlich zu stärken, muss man auf Pflanzenextrakte setzen, die auf natürliche Weise das Verlangen und die sexuelle Vitalität wiederherstellen:
- Der Bockshornklee (Trigonella foenum graecum), aus der Familie der Schmetterlingsblütler (Faboideae), wird traditionell als sexuelles Tonikum beim Mann verwendet. Sein Samen enthält hunderte von aktiven Substanzen, darunter die Saponine und insbesondere das Furostanol. Bestimmte Extrakte sind an Glykosiden aus Saponinen, nicht androgene, phytosteroide Verbindungen, die es ermöglichen, auf natürliche Weise die weibliche sexuelle Ausgefülltheit zu stärken, standardisiert. Sie erhöhen deutlich die Östradiolwerte (+64%), die Werte des freien Testosterons (in den physiologischen weiblichen Grenzen) und verringern gleichzeitig die Werte des SHBG.

Diese Extrakte stärken fünf Marker der weiblichen sexuellen Funktion:
    - Sie verbessern den “fantasievollen” Aspekt der Sexualität,
    - Sie erhöhen die Lust und die sexuelle Erregung,
    - Sie ermöglichen eine größere Kontrolle bei dem “Verhalten” während des Geschlechtsverkehrs,
    - Sie erleichtern eine Beziehung mit dem Partner ohne Hemmung,
    - Sie führen zu einem intensiveren oder besser beherrschten Orgasmus.
Übrigens ist dank des Bockshornklees, laut den Studien, die über seine an Glykosiden und Saponinen standardisierten Extrakte realisiert wurden, die sexuelle Aktivität von Frauen, die diese Nahrungsergänzung eingenommen haben, von ein- bis zweimal monatlich auf durchschnittlich einmal wöchentlich angestiegen.
Vorausgegangene Studien1 bei Männern haben seine Fähigkeit unter Beweis gestellt, einen kleinen Bruchteil des gebundenen Testosterons zu verschieben und folglich eine Verbesserung der sexuellen Aktivität zu erzielen, indem der Wert des freien Testosterons angekurbelt wird, indem das sexuelle Vergnügen und die Erregung erhöht werden und indem einbe bessere Kontrolle des Geschlechtsverkehrs und ein intensiverer Orgasmus ermöglicht werden.

- Die Maca ( (Lepidium meyenii) ist traditionell bekannt, um allen denen, die sie konsumieren, neue Lebensstärke und Energie zurückzugeben. Diese peruanische Pflanze gegen die Müdigkeit par excellence, ist kein “Aphrodisiakum”, sondern vielmehr ein Adaptogen, deren Wirkung insbesondere auf die Nebennierendrüsen ausgerichtet ist. Ihre an Macamiden und Macaenen standardisierten Extrakte werden aufgrund ihrer energiespendenden Eigenschaften und ihrer Fähigkeiten zur Stimulierung der sexuellen Vitalität verwendet.

- Der Indische Ginseng, dasAshwagandha, wird auch geläufig als Tonikum, Stärkungsmittel und gegen den Stress verwendet. Diese adaptogene Wurzel wird so bestens verschrieben, um gegen die körperliche Müdigkeit zu kämpfen und den Organismus von aktiven Frauen und denen, die sich in der Perimenopause befinden, zu stärken.

Eine Schwäche der Libido kann auch aus einem Mangel an Eisen stammen. In diesem Fall wird das Zurückgreifen auf 15 mg Eisen, in Form von Bisglycinat, über einen Zeitraum von ein bis zwei Monaten bei den Frauen, die die Periode haben, empfohlen.

Die männliche Sexualität stimulieren

Zu den Pflanzen, die wirksam sind, um die Libido und die männliche Leistungsfähigkeit anzukurbeln, kann man zählen:

- Die Frucht des Tribulus terrestris, der in Osteuropa wächst. Sie wird in der traditionellen chinesischen und ayurvedischen Medizin seit tausenden von Jahren verwendet, um die Erektionsstörungen zu behandeln, die auf einen Rückgang des Testosterons und die Abnahmen der Libido zurückzuführen sind.
Mehrere klinische Studien haben in der Tat über eine deutliche Erhöhung des Testosteronspiegels bei den Männern berichtet, deren Wert auf natürliche Weise sehr niedrig ist. Ohne Hormone zu sein, scheinen diese aktiven Substanzen aber alle deren Effekte zu besitzen. Insbesondere das Protodioscin stimuliert die Leydig-Zellen der Hoden, die das freie Testosteron produzieren. Daraus erfolgt eine Verstärkung der Libido, ohne Nebenwirkung, eine Stärkung der Erektion durch die Erschlaffung der glatten Muskeln, eine Erhöhung der Freisetzung von Stickstoffmonoxid und folglich ein besserer Blutfluss in den Schwellkörpern.

Was ist das Stickoxid?
Das Stickstoffmonoxid, das auch Stickoxid genannt wird, ist für die erektile Funktion unerlässlich. Es ermöglicht die Erschlaffung der glatten Muskeln der Schwellkörper, zieht das Blut in diesem Bereich an und ruft so eine Venenkompression hervor, bis sie praktisch geschlossen sind und nicht mehr das Blut austreten lassen, das sich in dem Schwellkörper befindet. Das NO spielt folglich eine vorherrschende Rolle im Bereich des Endotheliums der Gefäßwände und begünstigt so die Vasodilatation und die Erektion.

- Der Muira puama (Acanthea virilis), der seit sehr langer Zeit in Südamerika als Aphrodisiakum und als sexuelles Stärkungsmittel verwendet wird, war Bestandteil von zwei klinischen Versuchen. Diese Pflanze verbessert folglich die Häufigkeit und die Intensität der Lust sowie die Erektionsstörungen, indem sie die Dilatation der Gefäße stärkt.

- Der Tongkat ali (Eurycoma longifolia) verdoppelt die Werte des freien Testosterons, indem er die Werte der SHBG reduziert. So weitet sich die Lust aus und die sexuelle Leistungsfähigkeit intensiviert sich, auf die Art und Weise einer “kleinen blauen Pille” und gleichzeitig beeinflusst er auf positive Weise die Synthese der Sexuallockstoffe.

- Die Rhodiola rosea , die auch als Siberischer Ginseng bezeichnet wird, erhöht den Widerstand gegenüber dem Stress und bekämpft die Müdigkeit. Versuche, die in Russland durchgeführt wurden, sind zu der Schlussfolgerung gekommen, dass ihr Konsum die erektile Funktion in mehr als 85% der Fälle verbessert und dass es übrigens eine Tradition ist, frisch Verheirateten einen Rhodiola rosea Strauß kurz vor ihrer Hochzeitsnacht zu schenken …

- Der Mucuna pruriens ist eine ayurvedische Pflanze, reich an L-Dopa, die hauptsächliche Vorstufe des Dopamins, die die Kreisläufe der Belohnung und der Lust aktiviert, seinerseits Vorstufe des Noradrenalins, das mit der Wachsamkeit und dem sexuellen Verhalten assoziiert ist.

- Das Ziegenkraut (Epimedium sagittatum), und insbesondere die Flavonoide Icariin und Icarisid II (seine bioaktive Form in vivo), die es enthält. Diese Substanzen werden geläufig verwendet, um die Libido, die Lust und die sexuelle Stärke zu erhöhen und die Produktion von Spermatozoiden zu begünstigen. Das Icariin beeinflusst positiv die Testosteronproduktion und bestimmte Fälle von Erektionsstörungen, da es den Blutfluss erhöht, indem es auf die glatten Muskelzellen des Schwellkörpers wirkt – duch Hemmung von bestimmten Enzymen, die für den Erektionsverlust verantwortlich sind – und durch Stimulierung der Gesamtheit der Nervennetze der Genitalregion.

- Die Avena sativa enthält ein Alkaloid, das Avenin, das dem Testosteron chemisch ähnlich ist. Sie heftet sich an das SHBG und setzt so mehr aktives Testosteron frei. Die Libido wird folglich erhöht und das Lustempfinden und die Orgasmen werden verzehnfacht.

und schließlich, die Rinde von Catuaba (Erythroxylum catuaba), die ihrerseits auf das zentrale Nervensystem wirkt. Sie stellt das berühmteste Aphrodisiakum Brasiliens dar, wo es die Ureinwohner seit hunderten von Jahren verwenden.

Bestimmte Nährstoffe sind auch von äußerster Wichtigkeit, wie das L-Arginin und das L-Citrullin, zwei nicht essentielle Aminosäuren. Das L-Arginin ist dafür bekannt, dass es die Produktion von Stickstoffmonoxid begünstigt. Das L-Citrullin, das auf natürliche Weise in bestimmten essbaren Pflanzen vorkommt, erhöht die Werte von L-Arginin und wirkt folglich indirekt auf die Produktion von Stickoxid. Versuche haben unter Beweis gestellt, dass die Supplementation mit Citrullin die Argininwerte auf bedeutendere Weise als die Einnahme von L-Arginin allein erhöht haben, da es nicht in der Leber verstoffwechselt wird. Das L-Citrullin übt folglich einen Retardeffekt auf die Produktion von L-Arginin aus, mit Spitzenwerten, die über 227% nach 4 Stunden liegen, gegenüber 90% mit der Einnahme von L-Arginin allein. Diese Synergie erleichtert folglich intensivere Erektionen und verlängerte Orgasmen. Diese beiden Nährstoffe können auch von den Frauen eingenommen werden, um den Blutfluss in den Genitalorganen zu verbessern.

Andere Parameter können auch eine Rolle bei einer Unfähigkeit zur Erreichung oder zur Aufrechterhaltung einer ausreichenden Erektion spielen. Diese impliziert nicht nur vaskuläre Parameter, sondern auch Parameter der Hormone und der Nerven:
    - der Stress, die Angst und der fehlende Schlaf reduzieren stark den Testosteronspiegel zugunsten des Cortisols,
    - der übermässige Genuss von Alkohol und Tabak,
    - das Übergewicht, da die Aromatase, das Enzym, das das Testosteron in Östradiol umwandelt, in den subkutanen Fetten vorhanden ist,
    - die Einnahme von bestimmten Medikamenten (blutdrucksenkende Mittel, Antihistaminika, Cholesterinsenker).
Es ist folglich angebracht, diese Parameter zu berücksichtigen, um nichts dem Zufall zu überlassen.

Und für beide …

Der Maca, das Ashwagandha, der Tribulus und die Rhodiola können von Männern und Frauen eingenommen werden. Andere Pflanzen können auch synergetisch mit den oben genannten Substanzen wirken:

Das Phenylethylamin, das ein Monoamin Alkaloid ist – ein endogenes Neuroamin –, das auf natürliche Weise im Gehirn aus der essentiellen Aminosäure L-Phenylalanin synthetisiert wird. Es befindet sich im Kakao und in einer blaugrünen Alge, der Klamath. Wenn es oral eingenommen wird, durchdringt es leicht die hämatoenzephalische Schranke und steht schnell im Gehirn zur Verfügung, wo es die Konzentration von Norepinephrin (ein natürliches Stimulans), und insbesondere von Dopamin, erhöht. Seine Einnahme schafft so ein sehr schnelles Gefühl des Wohlbefindens.
Diese Substanz, die als “Liebesdroge” qualifiziert wird, da sie reichlich im Gehirn während einer intensiven Freude oder leidenschaftlichen Debatten produziert wird, ist eine wirksame Waffe, um die Libido und die Veranlagungen für das Verliebtsein, ohne Kontraindikationen noch Abhängigkeitsgefühl oder Nebenwirkungen, zu verbessern.

Die Extrakte aus Panax ginseng, standardisiert an Ginsenosiden, sind hundertprozentig für ihre Wirkungen auf den Tonus, die Energie, die Libido und die Reduzierung von Stress anerkannt. Diese adaptogene Pflanze stellt das körperliche und emotionale Gleichgewicht wieder her und besitzt auch die Fähigkeit, die Produktion von NO zu stimulieren, indem es auf das zentrale Nervensystem wirkt.

Der Ginkgo biloba, der auf den Blutkreislauf wirkt und so die Vaskularisierung in den männlichen und weiblichen Beckenzonen verbessert. Durch die Stärkung der Wirkung der Stickoxidsynthase erhöht er das NO und folglich die Vasodilatation. Sein Effekt auf die erektile Funktion wurde insbesondere bei den Personen unter Beweis gestellt, die Antidepressiva eingenommen haben.

Die Vitamine der Gruppe B, und insbesondere das Vitamin B3, das auch auf die Vasodilatation der Gefäße wirkt, ist für die Hormonsynthese und für die Histaminproduktion, die an den Gefühlen teilhat, die durch den Orgasmus verschaffen werden, unerlässlich.

Und schließlich ist das Magnesium, das essentiell für die Stressbewältigung ist, der nach einigen aufeinanderfolgenden Misserfolgen auftreten kann, auch für die Stickoxidsynthese von äußerster Wichtigkeit. Übrigens findet man niedrige Magnesiumwerte bei den Männern vor, die unter einer vorzeitigen Ejakulation leiden.
Die Nährstoffe bestellen, die in diesem Artikel erwähnt werden
Catuaba Power

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Rhodiola rosea

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Tribulus Terrestris

Beeinflusst auf positive Weise die Parameter der Sexualität

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LJ-100®

Einziger standardisierter Extrakt aus Tongkat Ali, um 40% Saponinglykoside, 22% Eurypeptide und 30% Polysaccharide aufzuweisen

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L-Citrulline

Vorstufe des Arginins im Rahmen des Harnstoffzyklus.

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Ginseng 30%

Die unangefochtene führende Pflanze der chinesischen Medizin

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