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26-06-2019

Hitze-Alarm: warum auf das Natrium setzen?

hydratation sodium Es ist offiziell, die Hitzerekorde wurden gerade übertroffen. Seit einigen Tagen werden in zahlreichen Regionen der Erdkugel Temperaturrekorde aufgestellt. Um dieser vorzeitigen Hitzewelle die Stirn zu bieten, wurden amtliche Warnungen vor Hitze in zahlreichen Ländern rausgegeben. Die Gesundheitsbehörden vervielfachen die Nachrichten der Prävention, indem sie ihre Empfehlungen in Fällen von groβer Hitze in Erinnerung rufen1,2. Zusätzlich zur Einschränkung einer verlängerten Sonnen- und Hitzeexposition ist es entscheidend, regelmäβig Wasser zu trinken, um die Dehydratation zu vermeiden. Entdecken Sie schnell, warum man auf das Natrium im Fall von Höchsttemperaturen setzen sollte!

Das Natrium, um das Wasser im Inneren des Organismus zurückzuhalten

Man im Idealfall nicht warten soll, bis man durstig ist, um zu trinken. Dieser Warnmechanismus ist zu spät, er klingelt erst die Alarmglocke, wenn der Körper schon zu 3 % dehydriert ist.3. Das Wasser ist jedoch für eine gute Funktionsweise des Organismus unerlässlich. Wussten Sie es? Der menschliche Körper besteht zu 65 % aus Wasser4. Um diesen Wassergehalt aufrechtzuhalten, muss der Organismus ein Gleichgewicht zwischen dem durch den Schweiβ und den Urin ausgeschiedenem Wasser und dem durch die Ernährung und die Hydratation zugeführtem Wasser bewahren. In die Aufrechterhaltung dieses Wassergleichgewichts greift das Natrium ein. Die Regulation des Wassergehalts im Inneren des Organismus hängt stark von dem Natrium/Kalium Verhältnis ab. Das Kalium begünstigt die Ausscheidung von überschüssigem Wasser durch die Nieren während das Natrium für die Wasserretention unerlässlich ist. Das Natrium kann es durch die Einschränkung des Wasserverlusts so ermöglichen, der Dehydratation vorzubeugen oder gegen sie zu kämpfen.

Das Natrium, um das Risiko der Dehydratation einzugrenzen

Unter Berücksichtigung seiner Wichtigkeit für die Wasserretention im Inneren des Organismus spielt das Natrium eine Schlüsselrolle im Fall von Hitze. Bei groβer Hitze ist das Risiko der Dehydratation von groβer Wichtigkeit. Sie charakterisiert sich durch einen übermäβigen Verlust von Körperflüssigkeit. Sie kann durch unterschiedliche Symptome, wie ein Gefühl von intensivem Durst, Kopfschmerzen, eine Abschwächung des Organismus, Übelkeit oder Erbrechen zum Ausdruck kommen. In den schwersten Fällen kann eine Dehydratation zu einer Ohnmacht führen. Diese Symptome der Dehydratation erklären sich durch eine schlechte Hydratation der Organe und eine unzureichende Regulation der Körpertemperatur.

Das Natrium, um die Körpertemperatur zu regulieren

Bei Höchsttemperaturen ist der menschliche Körper fähig, die Körperwärme zu regulieren. Diese Regulation kann vor allem durch die passive Ausscheidung von Hautwärme und die aktive Ausscheidung von Wärme dank der Verdunstung von Schweiβ erfolgen5. Der Schweiβ kann, wenn er im Bereich der Haut produziert wurde, in der Tat verdunsten und es ermöglichen, den Organismus abzukühlen. Dieses natürliche Phänomen benötigt jedoch Wasser. Das ist übrigens einer der Gründe, warum der Bedarf an Wasser ganz besonders wichtig im Fall von groβer Hitze ist. Das Natrium erleichtert auch die Regulation der Körpertemperatur, indem es die Ausscheidung von Wasser durch die Nieren einschränkt. Eine gute Hydratation und eine angemessene Natriumzufuhr können es so ermöglichen, die Körperwärme zu senken, die Erwärmung der Organe einzuschränken und das Auftreten von Komplikationen für die Gesundheit zu vermeiden.

Ein bedeutender Verlust an Natrium bei groβen Hitzewellen

Auch wenn es das Schwitzen ermöglicht, einen Anstieg der Körpertemperatur zu vermeiden, trägt es stark zum Wasserverlust bei, der bei Höchsttemperaturen eintritt. Bei normalem Wetter repräsentiert die Schweiβverdunstung 20 % des Prozesses der Abkühlung des Organismus. Bei groβer Hitze kann dieser Anteil auf 75 % ansteigen, woraus ein sehr groβer Wasserverlust hervorgeht1. Deshalb ist es wichtig, bei hohen Temperaturen sehr groβe Mengen Wasser zu trinken. Auβerdem verdunstet das Natrium genauso wie das Wasser. Die Natriumwerte im Inneren des Organismus weisen folglich die Tendenz auf, abzunehmen. Diese Verringerung hat eine Reduzierung des Phänomens der Wasserretention im Inneren des Organismus zur Folge.

Das Risiko eines Natriummangels im Fall von Hitze

Auch wenn die Gefahren eines Überschusses an Natrium häufig erwähnt werden, so sind die Risiken eines Natriummangels häufig verkannt. Auch als Hyponatriämie bezeichnet, charakterisiert sich dieser durch einen Ekel vor Wasser, was deutlich das Risiko der Dehydratation erhöht. Auch wenn das Risiko eines Natriummangels in unseren aktuellen Gesellschaften ziemlich gering ist, kann er unter bestimmten Bedingungen von gröβerer Bedeutung sein. Dies ist insbesondere der Fall bei einer Hitzewelle. Ein Natriummangel kann auch durch unangebrachte oder zu strenge Diäten ohne Salz, durch Erbrechen, durch Durchfall oder sogar durch die Einnahme von Diuretika hervorgerufen werden. Auβerdem ist die Hyponatriämie ein sehr häufiges Phänomen bei älteren Menschen, was ihr Durstgefühl beeinträchtigt. Mit dem Alter sind die Wärmeempfindung und die Fähigkeiten zum Schwitzen gestört5. Deshalb stellen die älteren Personen eine Risikobevölkerung bei Hitzewellen dar.

Das Interesse einer Supplementation an Natrium bei Hitzewellen

Unter Berücksichtigung der Verdunstung von Natrium bei groβer Hitze und seiner Rolle bei der Wasserretention kann eine Supplementation ein Interesse aufweisen, um der Dehydratation vorzubeugen. Genau aus diesem Grund kann manchmal empfohlen werden, salzhaltige Getränke im Fall von groβer Hitze zu sich zu nehmen. Darum erwähnt der Spezialist für Sportlerernährung, Dr. Theresy, in dem Artikel der Zeitschrift Le Figaro die Zugabe von Salz ins Wasser oder den Konsum von sogenannten isotonischen Getränken, die an Salz angereichert sind3. Diese Getränke sind häufig vorzuziehen, da sie eine vernünftige Zufuhr an Natrium ermöglichen, um Exzesse zu vermeiden. Dies ist zum Beispiel der Fall des Produktes SuperWater, das im SuperSmart Katalog verfügbar ist und das zwischen 98 % und 98,5 % Wasser, zwischen 0,5 % und 1 % Natriumhydroxid und 1 % Natriumchlorid enthält. Dieses alkalische Wasser wird ganz besonders von den Sportlern geschätzt, die es verwenden, um gegen die Dehydratation zu kämpfen und die Funktionsweise des Organismus zu optimieren. Das Natrium, zusätzlich zu seiner Wasserretention im Inneren des Körpers, nimmt an der Regulation des Blutdrucks, der Kontraktion der Muskeln und der Transmission der Nervensignale teil.



Im Gegensatz zur vorherrschenden Meinung kann das Natrium so ein Verbündeter für den Organismus sein, indem es vor allem die Wasserretention im Inneren des Organismus begünstigt. Ohne Überschuss kann es in der Tat bei groβen Hitzewellen und intensiven Anstrengungen positiv wirken. Um gegen die Verdunstung des Natriums zu kämpfen und eine Mangelsituation zu vermeiden, kann folglich eine angemessene Supplementation an Natrium empfohlen werden. Dazu ist es möglich, an Salz angereicherte Getränke auszuwählen, wie das Produkt SuperWater. Trotz des Interesses von Natrium im Fall von groβer Hitze, darf man nicht die Zufuhr an anderen Mineralstoffen, wie das Kalium, vernachlässigen. Mit dem Natrium nimmt dieser Mineralstoff an der Aufrechterhaltung des Säure-Base-Gleichgewichts teil. Aus diesem Grund wird das Kalium übrigens auch als Supplementation in seiner assimilierbarsten Form angeboten: das Kaliumorotat.

> Quellen:
1. Santé publique France, Fortes chaleurs - prévenir les risques sanitaires chez la personne âgée, mars 2015 : http://inpes.santepubliquefrance.fr/CFESBases/catalogue/pdf/1033.pdf -Consulté le 22/06/2017
2. OMS, Traitement initial de la déshydratation en cas de malnutrition aiguë sévère, avril 2011 : http://www.who.int/elena/titles/bbc/dehydration_sam/fr/ - Consulté le 22/06/2017
3. J. Camuzard, Canicule : pourquoi le sel peut être un bon allié contre la déshydratation, Le Figaro, Juillet 2016 : http://sante.lefigaro.fr/actualite/2016/07/29/25254-sel-allie-contre-deshydratation - Consulté le 22/06/2017
4. CNRS, L’eau dans l’organisme : http://www.cnrs.fr/cw/dossiers/doseau/decouv/usages/eauOrga.html - Consulté le 22/06/2017
5. Lavallart B., Bourdon L., Gonthier R., Dab W. Pathologies consécutives à une exposition prolongée à la chaleur. Rev. Prat. 2004 ; 54 : 1298-304.
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