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14-05-2019

Adipositas: eine positiv wirkende Verbindung aus Anthocyaninen und Präbiotika

Adipositas Präbiotika Forscher haben gerade eine wichtige Entdeckung im Kampf gegen die Adipositas und ihre schädlichen Effekte gemacht. Ihre Studie, die 2017 in der renommierten Fachzeitschrift The FASEB Journal1 erschienen ist, hat die Trümpfe einer Verbindung aus mehreren Molekülen enthüllt: die Anthocyanine, natürliche Pigmente mit antioxidativer Kraft und Präbiotika, Substanzen, die für die Aufrechterhaltung des Gleichgewichts der Darmflora bekannt sind. Entdecken Sie die positiven Wirkungen dieser Molekülverbindung.

Aktive Wirkstoffe, um die Därme zu schützen

Um gegen die schädlichen Effekte der Adipositas zu kämpfen, haben sich die Forscher für zwei Typen von Molekülen interessiert: die Anthocyanine und die Präbiotika. Ihre Wahl ist auf diese beiden Familien von aktiven Wirkstoffen aufgrund ihrer positiven Wirkungen im Organismus, und insbesondere im Bereich des Verdauungssystems, gefallen. Die Anthocyanine, die dafür bekannt sind, äuβerst wirkungsvolle natürliche Antioxidantien zu sein, haben auch entzündungshemmende Eigenschaften enthüllt2. Laut den diesbezüglich realisierten Studien könnten es diese Moleküle insbesondere ermöglichen, die Inflammationen des Darms zu bekämpfen. Die Präbiotika sind ihrerseits bekannt, um das Wachstum von Bakterien der Darmflora zu unterstützen. Die Bakterienentwicklung ist für die Abwehr des Organismus und den Darmtransit essentiell. Zahlreiche Studien haben gezeigt, dass ein Ungleichgewicht im Bereich der Darmflora das Auftreten von Verdauungsstörungen begünstigt hat. Bestimmte Arbeiten haben auch gezeigt, dass auch ein Ungleichgewicht zwischen bestimmten Bakteriengruppen in die Entwicklung der Adipositas impliziert sein könnte3,4.

Eine wirksame Verbindung gegen die schädlichen Effekte der Adipositas

Auswertung einer Supplementation an Anthocyaninen und Präbiotika
Aufgrund der positiven Wirkungen der Anthocyanine und der Rolle der Präbiotika, haben es die Forscher gewünscht, die Effekte einer Verbindung aus diesen natürlichen aktiven Wirkstoffen auszuwerten. Ihre Studie wurde mit 51 Personen im Alter von 20 bis 60 Jahren durchgeführt. Von diesen Personen hatten mehrere einen Zustand der Adipositas. Die Teilnehmer wurden 8 Wochen lang an Anthocyaninen in Höhe von 215 mg und an Präbiotika in Höhe von 2,7 g täglich supplementiert.
Positive Ergebnisse bei den fettleibigen Personen
Dank den unterschiedlichen Analysen konnten die Forscher positive Ergebnisse, die mit der Supplementation an Präbiotika und an Anthocyaninen assoziiert waren, unter Beweis stellen. Sie haben eine deutliche Reduzierung der Verdauungsstörungen, wie Blähungen, Winde und Bauchschmerzen, festgestellt. Sie haben auch eine Verringerung der Werte an fäkalem Calprotectin gemessen, was auf eine Reduzierung der entzündlichen Darmerkrankungen hinweist. Zusätzlich zu dieser Verbesserung der Verdauungsverträglichkeit haben die Forscher eine deutliche Verringerung der Firmicutes-Bakterien und eine Erhöhung der Bacteroidetes-Bakterien festgestellt. Nun könnte aber, laut mehreren Studien, die in den letzten Jahren realisiert wurden, der Firmicutes/Bateroidetes-Ratio im Bereich der intestinalen Mikrobiota in die Entwicklung der Adipositas impliziert sein3,4. Dieses Verhältnis neigt stark zu den Firmicuten bei den fettleibigen Personen während diese Bakterien sehr viel weniger bei den nicht fettleibigen Personen präsent sind. Folglich könnte sich die Verbindung an Präbiotika und Anthocyaninen der Entwicklung und den schädlichen Effekten der Adipositas widersetzen, wenn der Anteil der Firmicutes verringert und der der Bacteroidetes erhöht wird.



> Quellen:
1. Shelly N Hester and al., Anthocyanin and Prebiotic Impact on Intestinal Environment in Obese Male and Female Subjects, April 2017, The FASEB Journal, vol. 31, no. 1, Supplement lb398. 2. Wang J, Wang JA, Jiang YX, Zhou PP, Wang HH, The mechanism of anthocyanin to anti-inflammatory and analgesic from Ligustrum fruit, Zhongguo Ying Yong Sheng Li Xue Za Zhi. 2015 Sep;31(5):431-6.
3. Turnbaugh PJ and al., An obesity-associated gut microbiome with increased capacity for energy harvest, Nature. 2006 Dec 21;444(7122):1027-31.
4. Ley RE and al., Microbial ecology: human gut microbes associated with obesity, Nature. 2006 Dec 21;444(7122):1022-3.
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