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23-04-2019

Leber: die positiven Wirkungen des Berberins gegen die nicht-alkoholische Steatohepatitis

Berberine Was wissen Sie über die nicht-alkoholische Steatohepatitis? Diese Pathologie wird als eine der häufigsten Lebererkrankungen in den westlichen Ländern betrachtet. Laut bestimmten Experten würde sie eine der Hauptursachen von Zirrhosen und Leberinsuffizienzen sein. Das bedeutet soviel, als dass diese Krankheit nicht auf die leichte Schulter genommen werden darf. Sie ist auf eine Anhäufung von Fetten im Bereich der Leber zurückzuführen, ist aber eng mit anderen Störungen für die Gesundheit, wie die Adipositas, die Hyperlipidämie, die Hypertonie oder noch den Diabetes Typ 2 assoziiert. Bis heute wurde keine spezifische Behandlung identifiziert, um die nicht-alkoholische Steatohepatitis zu behandeln. Nichtsdestoweniger öffnet eine neue wissenschaftliche Studie vielversprechende Perspektiven. Lassen Sie uns aus dieser Entdeckung Bilanz ziehen.

Eine Pflanze, um gegen die nicht-alkoholische Steatohepatitis zu kämpfen

Diese Studie, die in der Fachzeitschrift Hepatitis Monthly1 veröffentlicht wurde, wurde mit einer im Iran sehr verbreiteten Pflanze durchgeführt: das Berberin oder berberis vulgaris. Diese Pflanze, die zur Familie der Berberitzengewächse (Berberidaceae) gehört, ist für ihre Verwendungen in der traditionellen Medizin bekannt. Mehrere Studien haben enthüllt, dass diese medizinische Pflanze nicht weniger als 22 Alkaloide umfasst, was ihr eine Wirkung zu verleihen scheint, um das Lipidprofil, die Sensibilität gegenüber Insulin und den Gewichtsverlust zu verbessern. Die iranischen Forscher haben sich ihrerseits für ihre Wirksamkeiten für die Leber interessiert. Könnte sie es ermöglichen, gegen die nicht-alkoholische Steatohepatitis zu kämpfen? Die überzeugten Wissenschaftler haben veresucht, ihre Hypothese mit wissenschaftlichen Beweisen zu bestätigen

Auswertung der Effekte einer Supplementation an Berberin

Um die positiven Wirkungen des Berberins auf die Leber auszuwerten, haben sich die Forscher für die Effekte dieser Pflanze auf den Wert der Leberenzyme interessiert. Diese enzymatische Konzentration neigt in der Tat dazu, sich bei einer nicht-alkoholischen Steatohepatitis zu erhöhen. Ihre Studie wurde mit 80 Patienten, darunter 32 Männer und 48 Frauen, durchgeführt. Vor Beginn der Studie haben alle diese Patienten eine Ansammlung von Lipiden in der Leber sowie eine Erhöhung der Leberenzyme präsentiert. Sie wurden in zwei Gruppen aufgeteilt: eine Kontrollgruppe und eine an Berberin supplementierte Gruppe, in Höhe von zwei Kapseln täglich, dosiert mit 750 mg. Die Forscher haben die Effekte dieser Supplementation drei Monate lang beobachtet, indem sie unterschiedliche Parameter gemessen haben: das Gewicht, den Wert von bestimmten Leberenzymen und das Lipidprofil.

Ermutigende Ergebnisse für die Behandlung der nicht-alkoholischen Steatohepatitis

Am Ende der dreimonatigen Supplementation hat die Analyse der Forscher vielversprechende Ergebnisse enthüllt. Die an Berberin supplementierten Patienten haben, im Vergleich zu der Kontrollgruppe, einen niedrigeren Wert an bestimmten Leberwerten aufgewiesen: Alanin-Aminotransferase und Aspartat-Transaminase. Die Forscher haben auch eine deutliche Abnahme des Gewichtes, der Triglyceride und des Cholesterins bei den an Berberin supplementierten Patienten festgestellt. Diese ersten Ergebnisse lassen denken, dass das Berberin eine interessante Spur für die Behandlung der nicht-alkoholischen Steatohepatitis sein könnte.

Diese neue Studie über die positiven Wirkungen des Beberins bestätigt die steigende Begeisterung für diese medizinische Pflanze. Wenn die Studien schon über ihr Interesse für die Personen mit Diabetes Typ 2 durchgeführt wurden, erweitern diese neuen Ergebnisse das Aktivitätsspektrum des Berberins. Es könnte sich in der Tat als positiv wirkend für alle die Personen herausstellen, die ein Risiko der nicht-alkoholischen Steatohepatitis aufweisen, bei Hyperlipidämie, bei Hypertonie oder sogar noch bei Adipositas. Um aus den natürlichen Wirksamkeiten dieser Pflanze Nutzen zu ziehen, ist diese jetzt in Form von Nahrungsergänzungsmittel im Supersmart Katalog verfügbar: Berbérine.



> Quelle:
1. Raziye Iloon Kashkooli, Seyed Saeed Najafi, Farkhondeh Sharif, Azadeh Hamedi, Mohammad Kazem Hoseini Asl, Majid Najafi Kalyani, Mehdi Birjandi, The Effect of Berberis Vulgaris Extract on Transaminase Activities in Non-Alcoholic Fatty Liver Disease, Hepat Mon. 2015 Feb; 15(2): e25067.
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