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08-03-2011

Seine Gewichtskontrolle wieder in die Hand nehmen

ein äußerst komplexes Problem, das es erforderlich macht, auf vielfache Faktoren zu wirken.
Mit zunehmendem Alter ist die Gewichtszunahme fast unvermeidlich, wenn man nicht versucht, energisch gegen ihre verschiedenen Mechanismen, die zahlreich und häufig eng miteinander verknüpft sind, zu kämpfen.
Die Wiederaufnahme seiner Gewichtskontrolle erfordert es, insbesondere auf die vielfachen Signale, die die Nahrungsaufnahme und die Energieausgaben regulieren, zu wirken. Man muß mit den Signalen des Hungers und des Sättigungsgefühls interferieren, die Blutzuckerkontrolle, die Verbrennung und die Oxidation von Fetten verbessern, den Metabolismus stimulieren, die Auslagerung von Fetten begünstigen… Dies alles erfordert die Intervention von verschiedenen Nährstoffen und Zutaten, die, entsprechend ihren Charakteristiken, für einen oder mehrere dieser Mechanismen positive Effekte aufweisen.

controle du poidsDie Ursachen eines Übergewichtes oder einer Fettleibigkeit lassen sich nicht so leicht erklären. Der Konsum von zu großen Nahrungsmittelmengen assoziiert mit fehlender körperlicher Bewegung sind nicht die einzigen verantwortlichen Faktoren. Mit zunehmendem Alter verändern sich die Energieausgaben und der Stoffwechsel und tragen zur Einlagerung von Fetten und zur Gewichtszunahme bei.

Das Gehirn, Dirigent der Regulation des Hungers/Sättigungsgefühls

Der Organismus verfügt über hochentwickelte Systeme der Regulation der Nahrungsmittelaufnahme und der Lagerung von Fetten. Das Gehirn ist der Dirigent dieser Systeme. Seit 1940 hat man in der Tat gezeigt, dass eine Hirnschädigung im Bereich des Hypothalamus bei der Ratte einen starken Rückgang des Nahrungs- und Wasserkonsums zur Folge gehabt hat. In den 50er Jahren wurden mehrere Regionen des Gehirns, die in den Hunger und das Sättigungsgefühl impliziert sind, identifiziert. Eine Zone des Hypothalamus, der Nukleus Arcuatus, setzt sich aus zwei Neuronengruppen zusammen: die einen, das heißt die mit appetithemmender Aktivität, die die Neurotransmitter, die den Hunger hemmen, synthetisieren, und die anderen, das heißt die mit orexigener Aktivität, die die synthetisieren, die den Hunger stimulieren.
Die meisten peripheren Gewebe schicken dem Gehirn Nachrichten über die Nerven oder die Hormone. So muß das Gehirn ständig, um das energetische Gleichgewicht aufrechtzuhalten, Hormon-, Stoffwechsel- und Nervensignale auffangen und interpretieren, die von den peripheren Geweben, die in die Verwendung und die Lagerung von Energie (Leber, Muskel, Fettgewebe) impliziert sind, gesendet werden. Als Reaktion arbeitet das Gehirn eine dem Verhaltensniveau (essen oder nüchtern bleiben) und dem Stoffwechselniveau (Produktion von Zucker durch die Leber und die Freisetzung von Fetten durch die Fettgewebe oder die Einlagerung von Energie in diese gleichen Gewebe in Zeiten des Überflusses) angepaßte Antwort aus.
Die kurzfristige Regulation der Nahrungsaufnahme verläuft über eine Gehirn-Darm-Achse: das Eintreffen von Nahrungsmitteln im Magen hat eine starke Ausdehnung zur Folge, die Rezeptoren der Magenwand werden stimuliert und leiten die Information duch den Vagus Nerv an das zentrale Nervensystem weiter. Das Eintreffen von Nahrungsmitteln im Darm löst die Sekretion von Hormonen aus, darunter das GLP-1 (glucagon like peptide-1), das Oxyntomodulin und das Peptid YY, die dem Gehirn eine Nachricht der Sättigung schicken. Der Darm ist auch ein Schlüsselfaktor bei der Absorption und dem Metabolismus von Lipiden.
Die langfristige Regulation der Nahrungsmittelaufnahme setzt auch noch andere Hormone ein, die auch Signale an das Gehirn schicken. Das Insulin, das von der Bauchspeicheldrüse (Pankreas) produziert wird, besitzt einen appetithemmenden Effekt. Das Leptin, das von dem Fettgewebe produziert wird, aktiviert im Hypothalamus ein Signal, um die Verringerung der Nahrungsmittelaufnahme und die Erhöhung der Energieausgabe zu fördern. Das Ghrelin, das vom Magen produziert wird, ist das einzige Hormon, das im Blut zirkuliert, und für seine Eigenschaft bekannt ist, die Nahrungsmittelaufnahme zu erhöhen.


Das Lowat™ begünstigt den Gewichtsverlust, indem es die Werte
von Adiponectin erhöht und indem es die von Ghrelin verringert.


Das Lowat™ ist eine patentierte Mischung aus Extrakten von Betelblättern und Samen aus Pferdebohnen, die entwickelt wurde, um zu helfen, das Gewicht zu regulieren. Diese zwei Pflanzen werden in Indien traditionell seit Jahrhunderten verwendet.
Das Lowat™ greift das Fett an, indem es seine Bildung und seine Anhäufung verringert und gleichzeitig die Verbrennung von Fetten erhöht. Die Ergebnisse einer klinischen Studie weisen darauf hin, dass seine Einnahme einen Gewichtsverlust zur Folge hat.

BetelDer Betel (Piper betle) ist eine Kletterpflanze aus der Familie der Piperaceae, die die Pfeffer und das Kava umfaßt. Der Betel ist ein ayurvedischer Strauch, der seit tausenden von Jahren bei der Behandlung von Diabetes, Husten, Verdauungsstörungen und anderen Gesundheitsproblemen, die man in Indien und Malaysia antrifft, verwendet wird. Die Betelblätter werden traditionell mit Zitrone und Arecanüssen gekaut. Der Betel wird auf sehr volkstümliche Weise in mehreren hinduistischen Ritualen und Festivals, in Indien und in den ostasiatischen Ländern, verwendet. Der Saft seiner Blätter wird verwendet, um Husten und Verdauungsstörungen bei Kindern zu behandeln. Das Betelblatt ist aromatisch, karminativ und stimulierend. Die Verabreichung an Ratten, auf oralem Wege, des Extraktes aus Betelblättern hat eine deutliche Senkung der Blutzuckerwerte zur Folge. Der Betelextrakt, im Vergleich zu einer Standardsubstanz, besitzt einen deutlich positiven Effekt im Fall von Hiperlipidämie.
Die Japanische Pferdebohne (Dolichos biflorus) ist eine kleine Kletterliane, die im allgemeinen in der Ethnobotanik als “Hausmittel” verwendet wird, um die Lithiase (Gallensteine), die Dysurie und die Hämorrhoiden zu behandeln. Sie wurde auch verwendet, um die Nierensteine zu reduzieren. Die Verabreichung von Pferdebohnen im Labor an Kaninchen zeigt, dass sie einen Schutzeffekt auf die verschiedenen Gewebe gegen den oxidativen Stress, der durch eine fettreiche Ernährung hervorgerufen wird, ausüben. Sie senken auch die Lipide. Das Pulver der Samen von Pferdebohnen wurde aufgrund seiner antidiabetischen Eigenschaften beschrieben.
Das Lowat™ wurde entwickelt, nachdem der Effekt von mehr als 480 Pflanzen auf die Fettzellen, die Adipozyten, ausgewertet wurde. Die Japanische Pferdebohne und der Betel haben sich als die wirksamsten herausgestellt. Zusammen sind sie noch wirksamer als getrennt. Sie wirken auf die Adipogenese, die Bildung von Fettreserven im Organismus, und helfen so, besser den Gewichtsverlust zu beherrschen. Die Wirksamkeit dieses patentierten Extraktes wurde nachgewiesen.
Eine klinische, zufallsbedingte Studie im Doppelblindversuch und kontrolliert, hat gezeigt, dass die tägliche Einnahme von 900 mg Lowat (300 mg in drei Malen), über einen Zeitraum von acht Wochen, im Vergleich zu Versuchspersonen die nur ein Programm, das Diät und körperliche Bewegung assoziiert, absolviert haben:

• das Körpergewicht drei- bis viermal mehr reduziert. Die Gewichtsreduzierung stellt sich nach einer zweiwöchigen Einnahme ein;
• deutlich das Adiponectin, Hormon, das die Fette verbrennt, um 15% erhöht;
• das Ghrelin, das Hormon, das den Hunger hervorruft, um 17% reduziert;
• die Werte der Glykämie und der Triglyceride senkt.

ghreline

Das Ghrelin, das Magenhormon, das die Lust nach Nahrungsmitteln erhöht

faimDas Ghrelin ist das Hungerhormon, es wirkt im Gehirn, um den Appetit und den Nahrungskonsum zu stimulieren. Sein Wert erhöht sich vor den Mahlzeiten und nimmt nach ihnen ab. Es wird als Antagonist des Leptins betrachtet, das durch die Adipozyten produziert wird und das Sättigungsgefühl induziert.
Laut einer kürzlich durchgeführten Studie, die auf der Konferenz der Endocrine Society präsentiert wurde, intensiviert das Ghrelin den Bedarf an kalorienreichen Nahrungsmitteln im Vergleich zu den kalorienarmen Nahrungsmitteln1. In dieser Studie haben fettleibige gesunde Erwachsene, dreizehn Männer und fünf Frauen, Bilder mit Nahrung an drei verschiedenen Vormittagen angeschaut: einmal nachdem sie das Frühstück ausgelassen haben und zweimal ungefähr 90 Minuten nach der Einnahme des Frühstücks. In den letzten beiden Fällen haben sie einmal eine Injektion mit Salzwasser (als Kontrolle) und einmal eine Injektion mit Ghrelin bekommen. Weder die Wissenschaftler noch die freiwilligen Versuchspersonen wussten, welche Injektion gemacht wurde.
Es wurde keine Anziehungskraft für die kalorienarmen Nahrungsmittel beobachtet. Wenn die Versuchspersonen gefrühstückt hatten und eine Injektion mit Salzwasser bekommen haben, waren die kalorienarmen Nahrungsmittel genauso anziehend wie die kalorienreichen. Wenn die Versuchspersonen jedoch Ghrelin nach dem Frühstück erhalten haben, waren die kalorienreichen Nahrungsmittel, insbesondere die Nachtische, viel anziehender. Dr. Tony Gladstone denkt, dass das Ghrelin das Fasten imitiert, indem es die Anziehungskraft für die Nahrung täuscht und sie zu kalorienreichen Nahrungsmitteln umorientiert. Die Änderungen unserer Vorlieben, die wir im Hinblick auf die Nahrungsmittel erleben, wenn wir eine Mahlzeit auslassen, könnten durch Änderungen der Ghrelinwerte in unserem Blut, die helfen, unseren allgemeinen Kalorienverbrauch zu regulieren, erklärt werden.
Es scheint folglich möglich, durch die Blockierung der Wirkung des Ghrelins, die unwiderstehlichen Heißhungergefühle für kalorienreiche Nahrungsmittel, zu reduzieren und so den Gewichtsverlust bei fettleibigen oder übergewichtigen Personen zu reduzieren.

Das Adiponectin, das fettverbrennende Hormon

AdiponectineDas Adiponectin ist ein Hormon, das von den Adipozyten ausgeschüttet wird. Es spielt eine wichtige Rolle bei der Aufrechterhaltung eines normalen Stoffwechsels und eines gesunden Körpergewichtes. Seine Konzentrationen sind im Fall einer Fettleibigkeit, Insulinresistenz oder Diabetes Typ II verringert. Die Konzentrationen des Adiponectins erhöhen sich im Laufe eines Gewichtsverlustes und lassen so suggerieren, dass eine Verringerung der Fettleibigkeit (Adiposität) die Sensibilität der Adipozyten gegenüber dem Insulin erhöhen würde.
Die Gewichtszunahme, die mit dem Erwachsenenalter beginnt, charakterisiert sich durch eine Hypertrophie der Adipozyten, den Fettzellen, die zuviel Fett einlagern. Die Größe der Adipozyten wird durch die genetischen Transkriptionsfaktoren kontrolliert und steht in einem engen Zusammenhang mit der Expression des Adiponectins. Je schwächer diese Expression ist, desto größer sind die Fettzellen.
Außerdem zeigen Studien, dass das Adiponectin antiatherosklerotische, entzündungshemmende und antidiabetische Rollen spielt. Hohe im Blut zirkulierende Adiponectinwerte schützen vor Erkrankungen der Kranzarterien, während niedrige Werte häufig bei Individuen mit Übergewicht beobachtet werden. Die sensibilisierenden Effekte des Adiponectins gegenüber Insulin stellen eine neue Waffe bei der Behandlung der Insulinresistenz, der Diabetes Typ II und der Fettleibigkeit dar.

Den Appetit kontrollieren

Die einfachste Lösung, um ein paar Kilos zu verlieren, würde a priori darin bestehen, die Energieausgaben zu erhöhen, oder auch die Menge der konsumierten Nahrungsmittel zu verringern. Aber das ist nicht so einfach, wenn man das… mit Hunger ausgleichen muß.
Der Hypothalamus erhält alle Signale, die mit der Lust zu Essen und dem Sättigungsgefühl verbunden sind: zunächst vom Magen, dessen Leere sich durch ein Hungergefühl bemerkbar macht. Anschließend von der Bauchspeicheldrüse, die ständig den Blutzucker misst und die, wenn er zu hoch ist, Insulin produziert, um den Zuckerspiegel im Blut zu senken. Das hat dann eine Hypoglykämie zur Folge, mit dem Ergebnis, unter anderem, eines Hungergefühls. Zahlreiche Neurotransmitter greifen als Antwort auf diese Signale ein, insbesondere das Adrenalin und das Noradrenalin.
Das DMAA (Dimethylamylamin) imitiert die Wirkung des Adrenalins und wirkt auf das zentrale Nervensystem mit einem appetithemmenden Effekt (Appetitzügler). Dieses Molekül kommt auf natürliche Weise im Geranium vor.
hoodia

Zwei Fettpflanzen, die seit hunderten von Jahren von den Jagdbevölkerungen verwendet werden, helfen wirksam, den Hunger zu hemmen. Die Hoodia gordonii wird von den San oder Buschmännern in Südafrika verwendet. Wenn Sie für lange Zeit auf Jagd gehen, haben sie die Gewohnheit, einen Stamm der Hoodia zu kauen, um dem Hunger und der Müdigkeit zu widerstehen. Sie sind so dazu in der Lage, drei oder vier Tage ohne Essen und Trinken auszukommen. Die Hoodia enthält einen aktiven Wirkstoff, der bestimmte Charakteristiken der Glukose besitzt. Die Caralluma fimbriata wird ihrerseits von den Ureinwohnern Indiens verwendet. Sie kauen Stücke dieser Pflanze, um einen ganzen Tag lang auf der Jagd ohne Essen und ohne Trinken auszukommen. Studien haben gezeigt, dass die Caralluma fimbriata insbesondere auf die Leptinwerte wirkt.

Der Extrakt ausIrvingia gabonensis wirkt deutlich auf die Leptinresistenz


Das Leptin wäre das Signal, das für das langfristige Gleichgewicht des Nahrungsmittelkonsums und der Energieausgaben, und folglich für die Beständigkeit des gesamten Energievorrates im Organismus sowie für die Stabilität des Gewichtes, verantwortlich sein würde.
Das Leptin wird von den Adipozyten freigesetzt, als Antwort auf eine Erhöhung der Reserven an Fettmassen, um zwei essentielle Aufgaben zu erfüllen. Es informiert das Gehirn, durch eine negative Rückkoppelung, um es einerseits zu ermöglichen, die Nahrungsaufnahme zu stoppen, und andererseits, um die Energieausgaben zu erhöhen. Es unterdrückt den Hunger und verringert so den Konsum von Nahrungsmitteln und begünstigt den Gewichtsverlust. Es scheint anschließend einen Prozess auszulösen, durch den die in den Adipozyten eingelagerten Triglyceride in Fettsäuren umgewandelt werden und so für die Energieproduktion verwendet werden können.
IrvingiaUmgekehrt löst die Abnahme der Leptinproduktion, die das Ergebnis der Verringerung der Fettlager ist, erneut ein Hungergefühl und eine Verringerung der Energieausgaben aus, mit dem Ergebnis einer Gewichtszunahme. Wenn eine fettleibige oder übergewichtige Person durch eine Diät, eine Krankheit oder die Ausübung einer körperlichen Aktivität abnimmt, wird die Verringerung der Fettmasse von einer Senkung der Leptinwerte begleitet, was einen erneuten Appetit und einen Abfall des Energiestoffwechsels zur Folge hat und so darauf ausgerichtet ist, gegen den Gewichtsverlust zu kämpfen.
Das Leptin hemmt die Expression des Neuropeptids Y, das:
• die Nahrungsaufnahme stimuliert;
• die Thermogenese verringert;
• die Insulinwerte erhöht;
• die Cortisonwerte erhöht;
durch die Vermittlung der Beta-3-adrenergenen Rezeptoren des sympathischen Nervensystems.
Das Leptin ruft folglich eine Reduzierung der Nahrungsmittelaufnahme, eine Erhöhung der Thermogeneseund des Basalstoffwechsels hervor.
Das C-reaktive Protein hindert es daran, wirksam seine regulierende Mission des Appetites zu erfüllen, indem es sich an das Leptin bindet. Studien haben gezeigt, dass der Extrakt aus Irvingia gabonensis die Werte des C-reaktiven Proteins verringert und so auf die Leptinresistenz wirkt, die für das Scheitern von zahlreichen Diäten verantwortlich ist, und so wirksam den Gewichtsverlust begünstigt. Der Extrakt aus Rhodiola rosea und das N-Acetyl-Carnitin stärken diese Wirkung, indem sie auf die Sensibilität der Leptinrezeptoren und auf das Signalisieren des Leptins wirken.


Die Ballaststoffe besitzen zahlreiche positive Effekte

Wissenschaftliche Studien haben mit großer Wichtigkeit die Fähigkeit der wasserlöslichen Ballaststoffe zur Hemmung der Absorption von Kohlenhydraten, zur Reduzierung des Cholesterins und der Low-Density-Lipoproteine (LDL), zur schnelleren Einstellung des Sättigungsgefühls und zur Induzierung eines Gewichtsverlustes dokumentiert. Zahlreiche Pflanzen sind reich an wasserlöslichen Ballaststoffen.

Die zeitgenössische Ernährung enthält viel zu häufig ungenügend Ballaststoffe, die jedoch eine wichtige Rolle für die Gesundheit und das Wohlbefinden spielen. Die Ballaststoffe pflanzlichen Ursprungs sind nicht verdauubar, aber sie sind für eine gute Funktionsweise des Darmtransit unerlässlich. Sie sind Restsubstanzen, die aus der Zellwand von Pflanzen stammen, bestehend aus komplexen Kohlenhydratmischungen, die als nicht stärkehaltige Polysaccharide identifiziert wurden. Die Ballaststoffe, die vom Organismus nicht verdauut werden, bleiben vom Verdauungskanal bis zum Dickdarm hin intakt. Die löslichen Ballaststoffe helfen, die Blutwerte des Cholesterins und der Glukose zu modulieren. Sie erhöhen die bakterielle Aktivität im Dickdarm. Ihre Degradation durch die Bakterien produziert Substanzen, die die Kontraktionen des Darms stimulieren und den Stuhlgang begünstigen. Die unlöslichen Ballaststoffe halten das Wasser zurück, beschleunigen die Darmaktivität, verkürzen den Darmtransit und begünstigen seine Regularität. Sie helfen auch, indem sie die Dauer des Darmtransit verkürzen, die Toxine, die absorbiert werden könnten, zu verringern. Die Ballaststoffe stellen auch wertvolle Hilfen für die Schlankheit dar, indem sie die Absorption von Kohlenhydraten und Lipiden regulieren. Sie besitzen auch einen Effekt auf das Sättigungsgefühl, da sie den Appetit verringern, indem sie sich im Magen mit Wasser vollsaugen. Das Glukomannan-Propol, der Indische Flohsamen, das Guargummi, der Bockshornklee, das Pektin, aber auch die Algen, wie das Alginat oder das Carrageen, sind besonders reiche Quellen an wasserlöslichen Ballaststoffen. Wenn sie vor den Mahlzeiten mit Wasser eingenommen werden, binden sich diese Ballaststoffe an das Wasser im Magen und im Dünndarm, um eine gelartige und zähflüssige Masse zu bilden, die die Absorption von Zuckern verlangsamt und die Reabsorption des Cholesterins im Darm, das von der Leber ausgeschieden wird, hemmt. Diese gelartige Masse induziert auch ein Sättigungsgefühl und reduziert die Anzahl der aufgenommenen Kalorien.


Das Glukomannan-Propol hilft, den Appetit, die Glukose- und die Lipidwerte zu kontrollieren

Das Glukomannan-Propol ist ein natürlicher Ballaststoff mit einem hohen Reinheitsgrad und patentiert. Es wird aus der Amorphophallus konjac, ein seltenes Aronstabgewächs, das man ausschließlich in den Bergregionen Nordjapans vorfindet, extrahiert.
Das Glukomannan-Propol ist ein wasserlöslicher Ballaststoff, der ein besonders hohes Molekulargewicht aufweist. Die Verwendung einer Spitzentechnologie hat es ermöglicht, es auf die Größe eines Partikels zu reduzieren und so seine Dichte zu maximieren und gleichzeitig die gewünschte Viskosität zu bewahren. Eine 500 mg Kapsel Glukomannan-Propol enthält viel mehr Ballaststoffe als die gleiche Menge in irgendeiner anderen Pflanze. Die natürlichen Enzyme die es enthalten hat, und die einst seine Degradation während der Verdauung verursacht hätten, wurden entzogen.
propolmannaneWenn es zusammen mit einer gesunden Ernährung und einem gesunden Lebensstyl verwendet wird, kann das Glukomannan-Propol den Gewichtsverlust beschleunigen und gleichzeitig helfen, die Werte der Lipide und der Glukose im Blut zu normalisieren. Eine klinische Studie wurde mit jungen fettleibigen Individuen durchgeführt, von denen man verlangt hat, vor jeder der drei täglichen Hauptmahlzeiten ein Gramm Glukomannan-Propol einzunehmen, ohne etwas an ihrer Ernährung zu ändern. Nach einem Zeitraum von acht Wochen haben die Versuchspersonen ungefähr 4,2 kg verloren. Die Placebogruppe hat im Durchschnitt nur etwas mehr als 750 mg verloren2.
In einer anderen Studie hat die Einnahme von Glukomannan-Propol bei Erwachsenen eine deutliche Reduzierung der Blutwerte von Glukose und Lipiden hervorgerufen. Die mit Glukomannan-Propol supplementierten Versuchspersonen haben einen Abfall ihres Cholesterins um 21,7 mg/dl, ihrer Triglyceride um 23,4 und des LDL um 15 beobachten können. In der Placebogruppe haben sich das Cholesterin und das LDL erhöht und die Triglyceride sind nur sehr leicht zurückgegangen. In dieser Studie haben die Versuchspersonen nicht ihre Nahrungsgewohnheiten verändert und sie haben ungefähr 2,5 kg nach einem Zeitraum von acht Wochen abgenommen, im Vergleich dazu haben die Versuchspersonen unter Placebo keine bedeutende Veränderung ihres Gewichtes wahrgenommen.
Das Glukomannan-Propol begünstigt den Gewichtsverlust:
• Es absorbiert das Wasser und quillt schnell im Magen auf. Es lässt viel schneller ein Sättigungsgefühl auftreten und begünstigt so eine Verringerung der aufgenommenen Kalorienmenge.
• Es verhindert die Degradation und die Assimilation von Nahrungsfetten, indem es die Gallensäuren im Dünndarm “absorbiert”, um sie anschließend in aller Sicherheit aus den Organismus heraus transportieren zu können.
• Es verlangsamt die schnelle Ausleerung der Nahrungsmittel aus dem Magen in den Dünndarm und mindert so den Spitzenwert der Glykämie nach dem Essen, der sich sonst normalerweise einstellen würde. Es hilft auf diesem Wege die Gewichtszunahme zu begrenzen.


Der Extrakt aus Grünem Kaffee stabilisiert die Glykämie und begünstigt den Gewichtsverlust


Der Grüne Kaffee enthält Koffein-, Ferul- und insbesondere Chlorogensäuren, die eine solide antioxidative Wirkung aufweisen. Sie spielen auch eine wichtige Rolle bei der Regulation der Blutzuckerwerte durch ihre Fähigkeit, die Glukose-6-Phosphatase, das Enzym, das für die Glukoseproduktion in der Leber verantwortlich ist, zu hemmen. Die Glycerol-5-Phosphat-Dehydrogenase wird in den Adipozyten produziert, um zu helfen, den Blutzucker, die Glukose, in vorrätige Triglyceride in den Fettzellen, umzuwandeln. Die Kontrolle dieses Enzyms hilft, die Menge der Glukose, die in Fettsäuren im Blut umgewandelt wird, zu reduzieren.
café vertIn einer Studie, die mit 75 gesunden freiwilligen Versuchspersonen durchgeführt wurde, hat die tägliche Einnahme von 90 mg Chlorogensäure die Glukosewerte im Blut um 15 bis 20% verringert 3. Die Chlorogensäure übt auch einen Effekt als Antagonist auf den Transport der Glukose aus und verringert ihre Absorption durch den Darm und reduziert auf diese Weise die Glykämie.
Der Extrakt aus Grünem Kaffee würde den Gewichtsverlust begünstigen, indem er die Absorption der Glukose, die aus der Nahrung stammt, hemmt und indem er ihre Assimilation im Dünndarm verringert. Er scheint auch die Fähigkeit der Leber, Glukose zu produzieren, zu bremsen.
Eine klinische Studie, die mit 50 Personen im Alter von 19 bis 75 Jahren durchgeführt wurde, hat gezeigt, dass ein Extrakt aus Grünem Kaffee einen Gewichtsverlust induziert hat. Die tägliche Einnahme von 400 mg Extrakt, über einen Zeitraum von 60 Tagen, hat einen Verlust von 5,7%, im Vergleich zum Ausgangsgewicht der Versuchspersonen, deren Körpermasseindex höher als 25 war zu Beginn der Studie, induziert4.


Spitzenwert der Glykämie und der Blutglukose und Gewichtszunahme

align="left" src="/data/images/sujets/1148/glycemie.jpg" width="200" height="226" />Wenn hohe Insulin- und Zuckerwerte vorherrschen, werden ebenfalls die Lipogenese (Produktion und Lagerung von Fetten) und die Synthese der Triglyceride stimuliert.
Bei bestimmten nicht insulinabhängigen Diabetikern oder Personen mit Übergewicht kann der interne Mechanismus der Glukosefreisetzung viel aktiver sein als er sollte und erhöhe so die Blutzuckerwerte über die Normen hinaus. Eine nach unten korrigierte Regulation dieser Prozesse könnte positiv für die Blutzuckerkontrolle sein und folglich auch für den Gewichtsverlust.
Eine insulinresistente Person hat nicht nur öfter Hunger, sondern produziert und lagert viel schneller Fette ein, als eine gesunde Person. Sie befindet sich folglich in einem Teufelskreis, in dem unwiderstehliche Lüste auf Kohlenhydrate, eine Nahrungsaufnahme im Überschuss, Hyperinsulinämie und Ablagerung von Körperfetten aufeinanderfolgen.

Das L-Carnitin Fumarat erhöht die Oxidation von Fetten

Das L-Carnitin Fumarat spielt eine wichtige Rolle im Energiestoffwechsel: es ist einer der Transporter von langkettigen Fettsäuren durch die Membranen der Mitochondrien, die Energiezentralen der Zelle. Ohne Carnitin können die Fettsäuren nicht leicht in die Mitochondrie eintreten, die sie benutzt, um die Energie zu produzieren.
Studien suggerieren, dass eine Supplementation mit L-Carnitin zu einer bedeutenden Erhöhung der Oxidation von Fetten führt, ohne dass die Proteinsynthese verändert wird5. Tierstudien haben keinen Gewichtsverlust gezeigt. Andere Forschungsarbeiten mit menschlichen Zellen zeigen, dass das L-Carnitin die Oxidation von Fetten erhöht.

Die klinische Forschung hat die Wichtigkeit des L-Carnitin Fumarat für die Verbrennung von Fetten und den Gewichtsverlust gezeigt. Eine Studie hat die Effekte einer Supplementation mit L-Carnitin Fumarat bei übergewichtigen Jugendlichen untersucht. Die Ergebnisse haben gezeigt, nach einem Zeitraum von drei Monaten, dass die Jugendlichen, die gesund gegessen haben, sich köperlich betätigt haben und L-Carnitin Fumarat eingenommen haben, viel schneller abgenommen haben als die Personen, die es nicht eingenommen haben.

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Das Fucoxanthin verbrennt wirksam die Fette


Kanadische Forscher haben vor kurzem darüber berichtet, dass die Verringerung der Energieausgaben, die sich mit dem Altern produziert, für die Lagerung von zusätzlichen 120 bis 190 Kalorien jeden Tag im Organismus verantwortlich sein kann, was sich durch eine Fettaufnahme von 6 bis 10 kg in einem Jahr offenbaren kann.
Unter normalen Umständen wird die chemische Energie, die aus den Nahrungsmitteln stammt, in die Adenosin-Triphosphat Moleküle (ATP), die von den Zellen als Energie verwendet werden, ausgeschüttet. Die Energie, die nicht verwendet wird und aus de ATP Molekülen stammt, wird gelagert, für eine spätere Verwendung, in Form von Fettmolekülen. Das ist der Grund dafür, dass man Gewicht in Form von Fett zunimmt, wenn man mehr Kalorien absorbiert, als man verbraucht.
Die Thermogenese ist der Prozess der Energieproduktion in den Zellen in Form von Wärme, der ohne körperliche Aktivität durch ein mitochondriales Protein, das UCP1 (mitochondrial uncoupling protein 1), ausgelöst wird.
Das Fucoxanthin, ein Karotinoid, ist das braune Pigment, das man in großer Menge in der Braunalge Undaria pinnatifida oder Wakame, die in japanischen Salaten oder Misosuppen verwendet wird, vorfindet. Forscher der Hokkaido Universität in Japan haben nachgewiesen, dass das Fucoxanthin sehr wirksam die Fette verbrennt. Die japanischen Wissenschaftler haben es geschafft zu zeigen, in ihrer Arbeit mit Mäusen, dass das Fucoxanthin einen Gewichtsverlust von 5 bis 10% ermöglicht hat, indem es die Produktion eines Proteines, das UCP1, das dazu fähig ist, die Fette zu oxidieren und ihre Degradation zu begünstigen, stimuliert hat. Sie haben auch nachgewiesen, dass es die Produktion von DHA (Docosahexaensäure, eine Fettsäure der Omega-3 Familie, die dafür bekannt ist, die Werte des “schlechten” LDL-Cholesterins zu verringern) durch die Leber bei Mäusen stimuliert6, 7.
Zwei Studien im Doppelblindversuch, mit Placebo gegenkontrolliert, haben bei 150 übergewichtigen Frauen den Effekt des konzentrierten Fucoxanthin, assoziiert mit einer 1 800 kcal Diät, getestet. Die Versuchspersonen wurden über einen Zeitraum von sechzehn Wochen beobachtet. Beim ersten Versuch hat die mit Fucoxanthin supplementierte Gruppe im Durchschnitt 7 kg abgenommen, im Vergleich zu nur 1,5 kg der Placebogruppe. In der zweiten Studie war der Stoffwechselrhythmus der Versuchspersonen, die Fucoxanthin eingenommen haben, deutlich höher als der von den Versuchspersonen unter Placebo.


Die Guggulsterone des Commiphora mukul regulieren die Fettzellen


Die Guggulsterone, extrahiert aus Commiphora mukul, werden seit tausenden von Jahren von der ayurvedischen Medizin zur Behandlung von Arthritis, Entzündungen, Knochenbrüchen, Übergewichten oder Störungen des Lipidstoffwechsels verwendet.
commiphora mukulDie Guggulsterone aktivieren die fettverbrennenden Enzyme und erhöhen die Werte des Schilddrüsenhormons T3, wahrscheinlich indem sie die Umwandlung des T4 in das T3 in der Leber erhöhen und indem sie direkt die Schilddrüse stimulieren. Ihre Fähigkeit zur Stimulierung der Schilddrüse könnte zum Teil dadurch erklärt werden, dass sie auf die Cholesterinwerte wirken können und den Gewichtsverlust begünstigen.
Versuchspersonen haben an einem sechswöchigen Programm teilgenommen, das Diät, körperliche Aktivität und, für einen Teil von ihnen, die Einnahme einer Nahrungsergänzung, die Guggulsterone enthält, verbunden hat. Die Versuchspersonen, die dieses letztere eingenommen haben, haben fast 5 kg Fett verloren, gegenüber nur 1,5 kg für die, die nicht supplementiert wurden. Zur gleichen Zeit wurde die Aktivität ihrer Schilddrüse um 8 bis 10% erhöht8.
Eine Zellstudie hat den Effekt der Guggulsterone auf die Fettzellen untersucht. Die Ergebnisse haben gezeigt, dass sie einen Effekt gegen die Fettleibigkeit ausüben, indem sie die Differenzierung der Präadipozyten hemmen, die Apoptose (Zelltod) induzieren und indem sie die Lipolyse von reifen Adipozyten begünstigen. Sie könnten folglich eine wichtige Rolle bei der Behandlung von Fettleibigkeit spielen, indem sie die Anzahl und die Größe der Fettzellen regulieren9.

Erhöhung der Energieausgaben durch Stimulierung der Thermogenese


Die Thermogenese kann durch bestimmte Nährstoffe stimuliert werden. Wenn die Thermogenese stimuliert ist, werden die Energieausgaben erhöht und es bleibt dann weniger überschüssige Energie übrig, die dazu neigt, in Form von Fetten eingelagert zu werden.
Der Basisstoffwechsel entspricht dem nicht einschränkbaren Energiebedarf des Organismus oder, in anderen Worten, der minimalen Energieausgabe, die es dem Organismus ermöglicht, zu überleben. Der Organismus verbraucht in Ruhestellung Energie, um die Aktivität seiner vitalen Funktionen (Herz, Gehirn, Atmung, Verdauung, Aufrechterhaltung der Körpertemperatur) aufrechtzuerhalten. Der Basisstoffwechsel hängt von zahlreichen Faktoren ab, unter anderem, der Größe, des Gewichtes, des Alters, des Geschlechts oder der Aktivität der Schilddrüse. Die klimatischen Bedingungen und die Außentemperatur beeinflußen auch den Basisstoffwechsel.
Der Basisstoffwechsel (oder Basalstoffwechsel) nimmt mit den Jahren ab. Wenn das Erwachsenenalter erreicht wird, beobachtet man eine Verringerung um 2 bis 3% alle zehn Jahre. Eine zu strenge Diät senkt auch den Basalstoffwechsel und ermöglicht es dem Organismus, noch mehr Reserven anzulegen und die Gewichtszunahme so zu begünstigen. Eine regelmäßige körperliche Aktivität hilft jedoch, den Basalstoffwechsel auf einem normalen Niveau aufrechtzuerhalten. Eine Nahrungseinschränkung, ohne die Ausübung einer körperlichen Aktivität, verringert das Niveau des Basisstoffwechsels.
Die Thermogenese ist der hauptsächliche Mechanismus der Wärmeproduktion und der Thermoregulation. Die metabolische Wärme wird aus der Beta-Oxidation von Fettsäuren, die aus dem Lager der Triglyceride geholt werden, die sich im braunen Fettgewebe produziert, erzeugt. Diese metabolische Wärmeerzeugung wird von der Aktion des Noradrenalins sowie durch die Antwort des Organismus auf die Kälte, induziert.
Tierstudien haben gezeigt, dass die Thermogenese mit dem Altern deutlich zurückgeht. Forscher haben die Hypothese aufgestellt, dass dieser Abfall auf eine Senkung der Beta-Oxidation der Lipide durch die braunen Fettgewebe zurückzuführen sein könnte.
Wenn die übergewichtigen Individuen ihre Nahrungsgewohnheiten ändern und Gewicht verlieren, will ihr Organismus die Fettreserven aufrechterhalten und versucht, diese Veränderungen einzuschränken. Wenn die Kalorien reduziert werden, nimmt der Stoffwechselrhythmus ab, um zu versuchen, die Fettlager zu bewahren. Das ist ein natürliches Mittel, um der Hungersnot vorzubeugen.
Eine bestimmte Anzahl von Nährstoffen ermöglicht es, die Thermogenese zu stimulieren, und unter ihnen befinden sich die Polyphenole des Grünen Tee und Extrakte aus Zitrusfrüchten, der Extrakt aus Capsicum annum, das Fucoxanthin, der Extrakt aus Garcinia cambogia und das Theobromin aus Kakao.

Das 5-Hydroxy-Tryptophan, eine Vorstufe des Serotonins, hilft den Appetit zu kontrollieren

Das 5-Hydroxy-Tryptophan (5-HTP) ist die Vorstufe des Serotonins, ein hemmender Neuromediator. Es wird häufig verwendet, um die stressbedingten heißhungrigen Effekte auszugleichen. Es gleicht auch den stimulierenden Effekt der anderen Zutaten der Produktformel aus.
Studien zeigen, dass das Serotonin die Nahrungsgewohnheiten und das Körpergewicht beeinträchtigt. Niedrige Serotoninwerte werden bei fettleibigen Patienten gemessen und mit dem Wunsch nach Kohlenhydraten, der einen bedeutenden Konsum der Kohlenhydrate erzeugt, assoziiert. Eine Erhöhung der Plasmawerte des Serotonins ist mit einer Verringerung des Nahrungsmittelkonsums, einer Gewichtsabnahme und einer Erhöhung der Energieausgaben assoziiert10.
Vier Studien mit fettleibigen Patienten haben gezeigt, dass eine Supplementation mit 5-HTP eine Verringerung der Nahrungsmittelaufnahme hervorruft und, anschließend, einen Gewichtsverlust.


Das 7-Keto DHEA wirkt auf die Thermogenese


Der Begriff 7-Keto® DHEA ist der Name einer patentierten chemischen Komponente: das 3-Acetyl-7-Oxo-Dehydroepiandrosteron, ein Metabolit des DHEA, das auf natürliche Weise auftritt und essentiell in den Nebennierendrüsen und in der Haut (man denkt, dass es auch im Gehirn hergestellt wird) produziert wird.
Das 7-Keto® stimuliert die Aktivität von drei thermogenen Enzymen, die die Oxidation von Fettsäuren in der Leber beschleunigen. Diese Enzyme, die die Thermogenese beschleunigen, sind die Acyl-CoA-Oxidase, das Apfel-Enzym und die Glycerol-3-Phosphat-Dehydrogenase. Diese Enzyme veranlassen die Leberzellen dazu, die Fettsäuren zu verbrennen, was eine Verringerung der Triglyceride in der Leber zur Folge hat. Studien zeigen, dass eine Supplementation mit 7-Keto® die Werte dieser Enzyme auf sehr bedeutende Weise stimuliert: 128% Erhöhung für die Acyl-CoA-Oxidase, einen Sprung von 860% für das Apfel-Enzym und ein Ansteigen der Glycerol-3-Phosphat-Dehydrogenase um 138%12.
7 keto DHEADie Ergebnisse einer klinischen Studie, die mit gesunden Versuchspersonen durchgeführt wurde, hat eine statistisch deutliche Abnahme des Gewichtes und der Fettmasse in der supplementierten Gruppe, nach vier und acht Wochen, und keinen ähnlichen Effekt in der Placebogruppe, gezeigt. In der achten Woche hat die Gruppe, die 7-Keto® erhalten hat, fast 3 kg abgenommen und 1,3% des Anteils der Fettmasse.
Eine statistisch wichtige Zunahme der Aktivität des Schilddrüsenhormons T3 wurde auch beobachtet. Außerdem wurde das T3 nicht außerhalb der normal akzeptierbaren Werte erhöht.
Das Schilddrüsenhormon T3 ist ein äußerst wirkungsvolles Stimulans des Stoffwechsels. Dieser Grad der Erhöhung erhöht wahrscheinlich den Rhythmus des Stoffwechsels der Versuchspersonen. Diese Ergebnisse weisen darauf hin, dass das 7-Keto® auf deutliche und völlig sichere Weise die Fettmasse und das Körpergewicht reduzieren kann, wenn es mit der Ausübung einer körperlichen Aktivität und einer kalorienreduzierten Diät assoziiert wird. Diese Ergebnisse wurden dank der bedeutenden Erhöhung der Werte der fettverbrennenden Enzyme in der Leber und des Anstiegs des Schilddrüsenhormons erzielt13.
Es wurde eine klinische Studie mit 45 Versuchspersonen realisiert, um den Effekt des 7-Keto® auf den Rhythmus des Stoffwechsels in Ruhestellung auszuwerten. Die Ergebnisse haben enthüllt, dass die Verabreichung von 7-Keto® an übergewichtige Erwachsene, zusammen mit einer Kalorieneinschränkung, die Abschwächung des Rhythmus des Stoffwechsels, der normalerweise mit einer Diät assoziiert ist, umgekehrt hat. Das 7-Keto®, verbunden mit einer Kalorieneinschränkung, hat eine Erhöhung des Rhythmus des Stoffwechsels in Ruhestellung um 1,4% über dem Basisrhythmus, im Vergleich zu einer Verringerung um 3,9% in der Gruppe, die nur eine kalorienarme Diät absolviert hat, zur Folge gehabt14.

Die Gefahr von Bauchfett

Der Überschuss von Bauchfett ist nicht nur unästhetisch, sondern kann insbesondere auch ein Zeichen für ein metablisches Syndrom sein, das das Risiko von kardiovaskulären Erkrankungen, von zerebrovaskulären Unfällen und Diabetes erhöht.
Das Bauchfett trägt zum metabolischen Syndrom auf zwei Weisen bei, da es aus zwei verschiedenen metabolischen Typen besteht, von denen jeder in verschiedene Zonen transportiert wird. Das Unterhautfett, das sich unterhalb der Haut ansammelt, kann zwar unästhetisch sein, ist aber nicht gefährlich. Das Viszeralfett, das tief unten im Abdomen angesiedelt ist, ist, wie es die Forschung zeigt, “eine wahre Zeitbombe”. Es ist unter den Muskeln angesiedelt und umgibt die lebenswichtigen Organe. Die progressive Anhäufung von Viszeralfett ist eine Ursache von Insulinresistenz, eine der ersten metabolischen Störungen, die zum metabolischen Syndrom führen. Die viszeralen Fettzellen sind metabolisch aktiv und produzieren ein ganzes Spektrum an Peptidhormonen, wie das Angiotensin und die entzündungsfördernden Zytokine, wie das C-reaktive Protein oder das Interleukin 6 (IL 6), die auf die anderen Zellen aus der Entfernung wirken, um die Entzündung zu produzieren. Das Angiotensin wirkt wie ein chemischer Mediator oder wie ein Signalpeptid, das den Blutdruck erhöhen kann, der durch die Verengung der peripheren Blutgefäße hervorgerufen wird. Selbst eine gemäßigte Erhöhung des Viszeralfettes kann auch eine messbare Entzündung der Endothelzellen, die die Blutgefäße auskleiden, produzieren.
graisses abdominalesMan hat gezeigt, dass das Glabridin, das Flavonoid, das am reichlichsten in der Süßholzwurzel Glycyrrhiza glabra L. vorkommt, das Viszeralfett verringert. Es besitzt auch antioxidative Eigenschaften sowie die Fähigkeit, die Glykämie zu senken. Das Glabridin reguliert die Fettsynthese nach unten und erhöht gleichzeitig die Aktivität der Enzyme, die für die Degradation der Fettgewebe verantwortlich sind.
Eine achtwöchige Studie, mit Placebo gegenkontrolliert, wurde entwickelt, um die wirksame Dosis von Flavonoiden aus dem Öl der Süßholzwurzel zu bestimmen und es wurden 300, 600 und 900 mg täglich bei übergewichtigen Versuchspersonen (56 Männer un 28 Frauen) getestet. In der Gruppe, die die Dosis von 900 mg eingenommen hat, wurde eine deutliche Verringerung des Körpergewichtes, des Körpermasseindex und der Fettmasse nach einem Einnahmezeitraum von vier und sechs Wochen beobachtet15.


Eine Creme, um gegen die Cellulitis zu kämpfen


celluliteDie Cellulitis betrifft 80 bis 95% der Frauen, unabhängig von ihrem Gewicht (ein Drittel der Frauen, die unter Cellulitis leiden, sind schlank). Die Fettablagerungen unter der Haut verleihen ihr einen unregelmäßigen, gewellten und reizlosen Aspekt. Diese Ablagerungen sind hauptsächlich in den Oberschenkeln, dem Becken und den Hüften lokalisiert.
Cellulitis bedeutet buchstäblich Entzündung der Zellen, aber entspricht in der Tat einer Erhöhung der Anzahl und des Volumens der Adipozyten, wo sich das Fett in der Hypodermis ansammelt. Dazu kommt ein Phänomen der Zurückhaltung des Wassers, zusammen mit einer schlechten Zirkulation in den Venen und Lymphen und ein mögliches hormonales Ungleichgewicht zwischen Östrogenen und Progesteron, das die Permeabilität der Gefäße beeinflußt. In der Umgebung der Fettzellen kann schließlich mit der Zeit eine Fibrose bilden. Das umliegende Bindegewebe verhärtet sich durch die Fixierung der Glukose auf die Kollagenfasern. Das unterstützende Gewebe wird beeinträchtigt und altert schneller.
Die tägliche Verwendung einer Creme reich an aktiven Wirkstoffen, die auf diese verschiedenen Phänomene wirkt: die Reifung der Adipozyten, die Lagerung und die Eliminierung von Fetten und den Blutkreislauf, kann auf bemerkenswerte Weise das Erscheinungsbild der Haut verbessern.

recap

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Quellenangaben:
1. Goldstone T., Fasting biases brain reward systems towards high-calorie foods. Metabolic Molecular Imaging Group MRC Clinical Sciences Centre, Imperial College London, June 2010.
2. Rodriguez de Roa et al., Pharmacologic intervention program in infantile obesity and dyslipidemias : usefulness of dietary fiber LuraLean. Unpublished study.
3. Abidoff M. T., Special clinical report on effects of glucose-6-phosphatase on human subjects. Russian Ministry of health. Moscow, 1999, unpublished study.
4. Dellalibera O. et al., Svetol, green coffee extract induces weight loss and increases the lean to fact mass in volunteers with overweight problems. Phytotherapy. Vol. 4, N° 4, 2006 November.
5. The effect of l-carnitine on fat oxidation, protein turnover and body composition in slightly overweight subjects. Metabolism. 2004 Aug. ; 53(8) : 1002-6.
6. Miyashita K., American Chemical Society annual Meeting, San Francisco, 10-14th September 2006.
7. Miyashita K. et al., Fucoxanthin from edible seaweed, Undaria pinnatifida, shows antiobesity effect through UPC1 expression in white adipose tissues. Biochemical and biophysical research communication 332(2005) 392-397.
8. Antonio J. et al., Effects of a standardized guggulsterones phosphate supplement on body composition in overweight adults : a pilot study. Current therapeutic Research Clinical and Experimental, 1999, 60 : 2220-227.
9. Yang J. Y. et al., Guggulsterone inhibits adipocyte differentiation and induces apoptosis in 3T3-L1 cells. Obesity (2008 : 16, 16-22. doi:10.1038/oby.2007.24
10. Leibowitz S. F. et al., Hypothalamic serotonin in control of eating behavior, meal size and body weight. Biol. Psych. 1998 ; 44:851-864.
11. Lardy H. et al., Ergosteroids : induction of thermogenic enzymes in liver of rats treated with steroids derives from DHEA, Proc. Natl. Acad. Sci. USA, 1995 Jul. 3, 92(14) : 6617-9.
12. Lardy H. et al., Ergosteroids. II : Biological active metabolites and synthetic derivatives of DHEA, Steroids, 1998 March, 63(3) : 158-65.
13. Kalman D. S. et al., A randomized, double blind placebo-controlled study of 7-keto in healthy overweight adults, Curr. Therap. Res., 2000, 61(7) : 435-42.
14. Zenk J. L. et al., A prospective, randomized, double blind study to evaluate the effect of HUM5007 and 7-oxo-DHEA on resting metabolic rate in overweight adult men and women on a caloric restricted diet ; abstract presented at the meeting on the FASEB, April 17, 2004.
15. Aoki F. et al., Clinical safety of licorice flavonoid oil (LFO) and pharmacokinetics of glabridin in healthy humans. Journal of the American College of Nutrition, 2007. Vol. 26, n° 3, 209-218.

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