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11-04-2016

Natürliche ästhetische Chirurgie

Regulatoren der Adepositas Man schiebt bei Personen, die leicht Fett einlagern, häufig die Schuld auf eine schlechte Veranlagung oder eine übermäβige Nahrungsmittelzufuhr. Zahlreiche wissenschaftliche Studien zeigen jedoch, dass ein schlechtes Hormongleichgewicht mit der Hypertrophie der Adipozyten in den unterschiedlichen Köperzonen assoziiert ist. Gestern war der lokalisierte Fettverlust ein reiner Mythos; heutzutage beweist die Forschung das Gegenteil1.

Wenn das Abnehmen eine leichte Sache ist, so ist der dauerhafte Fettverlust eine andere Angelegenheit. 95% der Personen nehmen mindestens ihr ursprüngliches Gewicht in den fünf Jahren nach ihrer Diät wieder zu2. Die Senkung seines Körperfettanteils unterhalb von 10% ist für einen Ernährungswissenschaftler nicht schwierig, aber es ist weniger einfach, bestimmte störrische örtliche Fette zu verlieren. Um zum Beispiel sein Fett am Inneren der Oberschenkel oder diese kleine Ablage auf dem Unterleib loszuwerden, benötigt man ein biβchen mehr Verständnis der Physiologie des Hormonsystems.
Zahlreiche Personen haben lokalisierte Fette hauptsächlich aufgrund von bestimmten Anomalien in ihrer organischen Biochemie. Ein schlechtes Hormongleichgewicht, wie ein Überschuss von Insulin und Cortisol im Blut, ein Rückgang des Wachstumshormons, ein Überschuss von Testosteron bei der Frau oder die Senkung von Testosteron beim Mann, sind dafür die Anzeichen. Wenn man die Lokalisierung dieser Stellen, wo sich das Fettgewebe anhäuft, kennt, wird es einem ermöglicht, natürliche Strategien einzusetzen, ohne auf einen chirurgischen Eingriff zurückgreifen zu müssen.

Übergewicht, Genotyp versus Phänotyp

Ein Überschuss an Fettgewebe ist eine wirkliche Gefahr für die Lebenserwartung. Der Druck der Medien treibt zahlreiche Personen zu dem Wunsch, einen athletischen Phänotyp zu erlangen. Heutzutage sind die Wissenschaftler, von der Pharmaindustrie ermutigt, damit beschäftigt, das Wundermolekül oder das für das Übergewicht verantwortliche Gen zu finden, während sich aber niemand für die Ursachen interessiert.
Für 90% der Personen ist eine unangepasste Umgebung für das Übergewicht verantwortlich3. Um ein persönliches Beispiel zu geben, meine Genetik macht mich nicht dafür anfällig, besonders schlank zu sein oder einen athletischen Köper zu haben und ich weise eher die Tendenz auf, an Gewicht zuzunehmen. Wenn ich meine Gentests aufmerksam untersuche, beobachte ich, dass ich 8 Gene besitze, alle Faktoren der Fettleibigkeit und des Stoffwechselsyndroms. Aber das Wichtigste ist der Phänotyp, der die Mischung aus den Genen und der Umgebung ist. Wenn ich meine Gene so nicht einem schlechten Essen aussetze, in Maβen eine sportliche Aktivität ausübe, meinen Stress kontrolliere, genügend schlafe, mich regelmäβig eine Mindestzeit ans Tageslicht begebe und gute Nahrungsergänzungen zuführe, strebe ich nach einer besseren Gesundheit und einem “athletischen Phänotyp”.

Äuβerst wirkungsvolle Regulatoren der Adepositas

Durch die Kontrolle seiner Lebenshygiene trägt der Mensch dazu bei, sein Hormonsystem zu verbessern. Die Hormone üben einen groβen Einfluss auf die Verteilung der Körperfette aus. Das sich mit dem Alter einstellende Übergewicht ist auf eine Kaskade von hormonellen und physiologischen Veränderungen zurückzuführen. Das Alter, eine schlechte Ernährung, fehlende Bewegung oder eine schlechte Stresskontrolle bringen tiefgreifend die hormonelle Homöostase durcheinander mit der Erhöhung des Körpergewichts als erste Folge.
Die Hormone, die für die Fettpölsterchen und andere “Speckröllchen” verantwortlich sind, sind lipogen: das Insulin und das Cortisol sind die bekanntesten. Diejenigen hingegen, die es ermöglichen, den Körper harmonisch zu formen, sind lipolytisch (fettzerstörend) und anabolisch (erzeugen Muskelmasse). Diese Fitnessmeister sind das Testosteron, das DHEA, das Wachstumshormon und die Schilddrüsenhormone (hauptsächlich das Trijodthyronin oder T3) .
So verringert man, durch die Kontrolle der Pankreas- und der Nebennierenfunktion, das Risiko von Pathologien um 80% und verbessert seine Körperzusammensetzung. Die Hormone wirken auf die Lagerung oder den Verlust der Fettgewebe durch unterschiedliche Mechanismen, die hauptsächlichen sind die Wirkung der Lipoprotein-Lipase (LPL) der Adipozyten und adrenerge Mechanismen. So erleichtern das überschüssige Cortisol und Insulin die Anhäufung von Fetten, indem sie die LPL erhöhen. Das Wachstumshormon und die Sexualhormone hemmen es und beschleunigen so die Lipolyse durch Stimulierung des zyklischen AMP via β-adrenerge Rezeptoren.
Das Körperfett ist bei Männern und Frauen unterschiedlich verteilt. Männer häufen das Fett im oberen Teil des Körpers an (Apfelform) und die Frauen im unteren Teil (Birnenform). Ein anderer Unterschied ist die Ungleichheit der Risiken, die mit der Fettleibigkeit verbunden sind. Sie hat eine erhöhte Häufigkeit von Diabetes Typ II, koronaren Herzkrankheiten und frühzeitiges Sterben beim Mann zur Folge, während die Frauen bis zur Menopause relativ geschützt sind.

Der Hormonstempel des lokalisierten Fettes

Ein schlechtes Hormongleichgewicht ist am häufigsten auf eine schlechte Lebenshygiene oder eine unvorteilhafte Umgebung zurückzuführen. Man kann auf das überschüssige lokalisierte Fett eingreifen, wenn man den Hormonstempel in diesem oder jenem Teil des Körpers versteht.
Acht Stellen sind dazu fähig, über verschiedene hormonelle Probleme des Organismus zu informieren. Man kann sie schnell visuell oder auf genauere Weise, mit der Körperfettzange (Hautfaltendickenmesser), die über die Dicke des Fettgewebes informiert, untersuchen.
Acht Zonen von lokalisiertem Fett = acht Hormonstempel


Wange und Hals: das sind die ersten Stellen, an denen sich das überschüssige Fett bei einer Diät verringert. Sie sind nicht unbedingt mit einem hormonellen Ungleichgewicht assoziiert.
Quadrizeps und Trizeps: ein Überschuss an Fett in den Oberschenkeln und den Trizeps wird mit einem hohen Östrogenwert in Korrelation gebracht.
Suprailiac (Hüftknochen) und Schulterblatt: berühmte “Speckröllchen” und das Fett im Bereich des oberen Rückens reflektieren eine schwache Sensibilität gegenüber dem Insulin und eine Intoleranz gegenüber Kohlenhydraten.
Unter dem Bauchnabel: die kleine Fetttasche unterhalb des Bauchnabels und ein hypertrophes Abdomen, wie bei dem Stoffwechselsyndrom, stammen von einem Überschuss an Cortisol, das Stresshormon. Ein Testosteronmangel beim Mann und ein Überschuss bei der Frau können auch existieren.
Brustmuskulatur und Trizeps: überschüssiges Fett in dieser Zone stammt entweder von einem Testosteronmangel oder einem Überschuss an Östradiol beim Mann.
Achselhöhle am Latissimus: diese Zone wird mit dem Schilddrüsenhormon in Korrelation gebracht.
Knie: der Überschuss an Fettgewebe in dieser Zone ist mit einem Defizit des Wachstumshormons assoziiert.

Natürliche ästhetische Chirurgie

Wenn die Diagnose der Lokalisierung des Fettes gemacht wurde, muss man ein Protokoll aufstellen, um es zu entfernen. In allen Fällen ist eine hypertoxische und hypoallergene Ernährung unerlässlich: biologische Nahrung reich an Gemüse und Früchten, Fisch, magerem Fleisch, Nüssen und gemäβigt Ölen erster Kaltpressung sowie den Ausschluss von Nahrungsmittelintoleranzen, die das Synonym von Scheitern bei jedem Gewichtsverlust sind.
Der Kalorienaspekt ist von Bedeutung, reicht aber nicht aus. Abnehmen will nichts bedeuten. Die meisten Diäten lassen Wasser und Muskelmasse verlieren, aber verlangsamen nur den Stoffwechsel. Ein leichtes tägliches Defizit von 500 Kalorien ist ausreichend.
Ein Überangebot an wissenschaftlichen Forschungsarbeiten zeigt, dass die Verteilung zwischen den Fetten, Proteinen und Kohlenhydraten wichtige Effekte auf den Verlust von Körperfett und den Stoffwechsel, durch unterschiedliche Signalwege, hat4, 5, 6. Sie ermöglicht es, mit den Hormonen (Insulin, Leptin, Glukagon, usw.), dem Appetit, der Thermogenese (Wärmeerzeugung), den UCPs (uncoupling proteins) und 1.000 anderen Effekten, es würde zu lange dauern, um sie hier zu erklären, zu spielen.
Es ist das Gesetz der Thermodynamik. Heute müssen die Ernährungswissenschaftler zugeben, dass eine Diät mit gleichen Kalorien unterschiedliche Folgen auf das Leptin, die Energieausgabe, die Nahrungsmittelaufnahme und das Stickstoffgleichgewicht hat, was suggerieren lässt, dass eine physiologische Anpassung an eine Diät durch die Zusammensetzung der Makronährstoffe verändert werden kann. Die tägliche Einnahme eines Multivitamin- und Mineralstoffpräparates kann ein spezifisches Defizit korrigieren, insbesondere, wenn eine Einlagerung von Fetten, die mit hormonellen Ungleichgewichten assoziiert ist, existiert. Die Ausübung einer sportlichen Aktivität ist mehr als wünschenswert. Aktiv sein, spazieren gehen, gemäβigt laufen und ein- bis zweimal wöchentlich Muskelarbeit betreiben, ist völlig ausreichend. Häufig eliminiert sich das lokalisierte Fett nicht schnell oder sogar gar nicht. Eine ausgerichtete und personalisierte Supplementation wird ausgezeichnete Ergebnisse aufgrund ihrer modulierenden Effekte auf das Hormonsystem erzielen.

Erste Zone bei der Frau: Quadrizeps und Trizeps

Ein Überschuss an Fett im Innenbereich der Oberschenkel und der Trizepse weist auf die Existenz eines mehr oder weniger hohen Östrongenwertes hin7. Bei der Frau stammt der schlaffe und fette Trizeps von einem schlechten Hormongleichgewicht durch einen Überschuss an Östrogenen oder ihren Metaboliten, an Xenoöstrogenen oder sogar durch die Einnahme einer nicht angepassten Pille, die Gestagene oder Typen von nicht angebrachten Östrogenen enthält.
Der Überschuss an Östrogenen erhöht die Anzahl der α 2-Adrenozeptoren auf die hypertrophen Adipozyten in diesen Körperzonen, hauptsächlich in dem gynoiden Fett. So verringert der Überschuss an α 2-Rezeptoren äuβerst wirkungsvoll die Lipolyse8 und bremst den Fettverlust, selbst mit einer körperlichen Aktivität, wie es die Studien von Professor Lafontan, Direktor des Inserm Toulouse, zeigen.
Unsere Umgebung und unsere Ernährung bringen uns in eine Lage der Überdosis an Östrogenen9. Ohne uns darüber bewusst zu sein, verschlingen wir und atmen ein und lassen in unseren Körper zahlreiche Produkte, die wie die Östrogene wirken. Diese Substanzen, “die Xenoöstrogene” (xeno bedeutet im Griechischen “fremd” oder “was aus der Auβenwelt stammt” ), sind überall in unserer Umgebung, unseren Häusern und der ganzen Nahrungsmittelkette.
Phytotherapeutische Fettabsaugung der Gesäβzone


Um gynoides Fett zu verlieren, muss man die Quellen der Verschmutzer eliminieren: Polychlorierte Biphenyle (PCB) in Wachs, Klebern, Aerosols, Pestiziden-Insektiziden unserer Ernährung, die Phtalate von Plastik, die mit der Wärme oder dem Kochen freigesetzt werden, alle Lieferanten von Xenoöstrogen.

• Die Phytotherapie ermöglicht es, den Überschuss an Östrogenen und Xenoöstrogenen zu verringern und zu entgiften und gleichzeitig die Lipolyse, die durch die Erhöhung der α 2-Rezeptoren gehemmt wurde, zu stimulieren.
• Man muss diese Xenoöstrogene durch die Indol-3-Carbinole, die in bestimmten Gemüsesorten, wie dem Kohl und den Brokkoli enthalten sind, oder in konzentrierterer Form als Nahrungsergänzung, evakuieren10. Ein anderes wirkungsvolleres Indol, das Di-Indolyl-Methan (DIM), zeigt eine antiöstrogene und lipolytische Aktivität. Eine aktuelle Studie11 hat ermutigende Ergebnisse ergeben: die getestete Gruppe hat 1,3 kg Muskeln gewonnen und 1,3 kg Fettmasse in 8 Wochen verloren.
• Die Einnahme von Yohimbin, ein Alpha-2-Antagonist, könnte das ideale Agens sein12. Leider ist seine Absorption in den adipösen Zonen auf oralem Weg bei den Frauen eher mittelmäβig; die Applikation auf die Haut ist hingegen wirksamer, aber die verfügbaren Formen in Cremes enthalten nur sehr wenige aktive Wirkstoffe13.
• Einer der wirkungsvollsten Agenzien auf die Lipolyse bleibt das Forskolin14. Im Fall von Zellulitis sind alle diese Agenzien wirksam, aber die proteolytischen Enzyme, wie das Bromelain, können ihre Wirkung ergänzen. Im Fall der fibrösen Zellulitis müssen die durch die Nahrung zugeführten Zucker auf bedeutende Weise reduziert werden, um das Phänomen der Glykierung der Proteine, die ihre Ursache ist, einzuschränken.

Zweite Zone: das Suprailiac Fett (Hüftknochen) und das Subscapularis Fett (Schulterblatt), die “Speckröllchen” (Frauen und Männer)

Die Personen, die das Fett übermäβig in der Suprailiac Zone einlagern, und in einem geringeren Maβe in der Subscapularis Zone, haben einen Überschuss an Insulin, der auf eine Resistenz gegenüber dem Insulin zurückzuführen ist15. Diese hormonelle Anomalie der Insulinresistenz verringert zudem den pulsatilen Effekt des Wachstumshormons, der für die Oxidation der Fette wichtig ist16. Der Organismus verwendet auch nicht wirksam seine Glukose, was eine Menge von Problemen auslöst, darunter die fehlende Energie und eine bedeutendere Einlagerung von Fetten, insbesondere in diesen Zonen. Bei der Frau kann auch ein Überschuss an Testosteron existieren.
Phytotherapeutische Fettabsaugung in den Suprailiac und Subscapularis Zonen


Zunächst scheint die Kontrolle des Blutzuckers unabwendbar zu sein und wird durch kleinere Mahlzeiten mit einem niedrigen glykämischen Index und weniger Kohlenhydraten realisiert17. Sie sind reich an Fasern, hypotoxisch und hypoallergen. Die körperliche Aktivität stärkt die Sensibilität gegenüber dem Insulin.
•Zahlreiche Athleten nehmen die R-Liponsäure18, 20 bis 30 Minuten vor den Mahlzeiten, aufgrund ihrer ausgezeichneten Effekte auf die Sensibilität gegenüber dem Insulin ein. Die Dosis kann von 100 bis 300 mg entsprechend der aufgenommenen Menge an Kohlenhydraten reichen. Die Omega-3, das Chrom Picolinat und das Vanadium verringern auch die Insulinresistenz und ermöglichen es, diese “Speckröllchen” zu verlieren »19.

Dritte Zone: das Fett unter dem Bauchnabel (viszerales Fett)

Der Überschuss an Fett in diesem Teil des Körpers zeugt von einer erhöhten Cortisolproduktion20. Ein hoher Cortisolwert im Blut verringert stark die lipolytischen Hormone, wie das Wachstumshormon und das Testosteron, und um dem Ganzen noch die Krone aufzusetzen, erhöht er auf beachtliche Weise die Insulinresistenz. Eine wahrhaftig negative “Hormonsuppe”, die zahlreiche Pathologien, wie das X-Syndrom, den Diabetes Typ II, die Fettleibigkeit und kardiovaskuläre Störungen zur Folge hat. Bevor er unästhetisch ist, ist dieser Fettüberschuss gefährlich, da er die Vorstufe von entzündungsstärkenden Adipozytokinen ist.
Phytotherapeutische Fettabsaugung der Bauchnabelzone


Der Schlüssel ist die Reduzierung des überschüssigen Cortisols21 durch die Einschränkung des Konsums von Koffein und Zucker. Die Stressbewältigung ist imperativ, aber die Zugabe von Nahrungsergänzungen, die auf die Kontrolle der Stressachse wirken, ist ein gutes Vorzeichen, um schnell diesen Überschuss von Fettgewebe zu verringern.
• Die Rhodiola rosea wirkt auf die Stresshormone insbesondere durch die Verringerung der übermäβigen Stimulierung der Stressachse (CRF-ACTH-Cortisol) sowie die Erschöpfung der Katecholamine (Noradrenalin und Adrenalin) des Nebennierenmarks22, 23. Auf diesem Weg beugt sie den negativen Effekten des akuten und chronischen Stress und der Erhöhung des viszeralen Fetts und dem unter dem Bauchnabel vor.
• Das Phosphatidylserin24 verringert auch die Produktion von Cortisol, wenn zwischen 400 und 800 mg eingenommen werden. Die Omega-3 verringern den Appetit, verbrennen die Fette, verhindern ihre Einlagerung, senken die Stresshormone, verbessern die Sensibilität gegenüber dem Insulin und dem Leptin.

Vierte Zone: Brustmuskulatur und Trizeps (Männer und Frauen)

Beim Mann über 40 Jahre kommen die hormonellen Veränderungen parallel zu dem Überschuss an Fett in den Bauch- und Brustzonen. Das Bedeutsamste ist die Verringerung des freien Testosterons und die gleichzeitige Erhöhung des Östradiols25. Das Östradiol erhöht sich aufgrund einer Überproduktion von Aromatase, ein Enzym, das das Testosteron in Östrogene umwandelt. Diese Letzteren sind für den Mann essentiell, aber auch für die Gesundheit gefährlich (Infarkt, Prostata-Hyperplasie), wenn sie im Überschuss sind. Wenn es nur sehr wenig Testosteron gibt, binden sich die Östrogene an seine Rezeptoren im ganzen Organismus und auf den Hypothalamus und bremsen so seine endogene Produktion in den Hoden. Es existiert so ein Teufelskreis, der für Probleme der Libido und überschüssiges Körperfett (Brustmuskulatur, Bauchmuskulatur) verantwortlich ist. In diesem Fall funktioniert die Verabreichung von Testosteron nicht aufgrund der erhöhten Aktivität der Aromatisierung. Eine andere Komplikation ist die Erhöhung der Produktion des sex hormone-binding globulin (SHBG), das das freie Testosteron im Blut bindet und es auf den Zellrezeptoren unverwendbar macht.
Fettabsaugung der Brustzone


Die Lebenshygiene ist äuβerst wichtig. Der Überschuss an Fett ist Lieferant von Östrogenen und der Verlust des Fettgewebes ermöglicht es, sein Testosteron/Östradiol Verhältnis zu optimieren. Der Alkohol und bestimmte Medikamente stören die Leberfunktionen und sind zu untersagen. Die Hemmung der Aromatase hat die Verringerung des Östradiolwertes zur Folge und erhöht gleichzeitig den des Testosterons26.
• Jedes Molekül, das dazu fähig ist, die Aromatase zu erhöhen, ist mehr als empfehlenswert für den Mann in dieser Situation. Die Einnahme von Chrysin, assoziiert mit dem Piperin, hemmt auf natürliche Weise die Aromatase, erhöht das freie Testosteron und verringert gleichzeitig den Östradiolwert. Das gleiche gilt für das Resveratrol27. Ein besserer Testosteronspiegel ermöglicht so, das Körperfett zu verlieren, insbesondere der Brust. Die Einnahme eines Brennesselextraktes (Urtica dioica) ermöglicht es, das Testosteron von dem SHBG “loszumachen” und mehr freies Testosteron (nützliche Form) für die Verbrennung von Fetten in Umlauf zu bringen28.

Fünfte Zone: Achselhöhle am Latissimus (Männer und Frauen)

Wenn die Schilddrüse nicht korrekt funktioniert, kann sich eine Vielzahl von Gesundheitsproblemen, eine Gewichtszunahme (selbst ohne groβen Appetit) und eine Schwierigkeit beim Abnehmen einstellen. Im Fall einer durch Tests bestätigten Schilddrüsenüberfunktion ist eine substitutive Behandlung durch einen Arzt unerlässlich. Es gibt jedoch unterschiedliche Mittel, um die Funktionsweise einer faulen Schilddrüse zu verbessern. Man muss zunächst bestimmte rohe Gemüse, insbesondere die Kreuzblütler, wie den Rosenkohl, den Kohl, den Blumenkohl, den Brokkoli, den Grünkohl, die Sojasamen, die chemische Nährstoffe enthalten, die man als Goitrogene bezeichnet und die dazu fähig sind, die Schilddrüse zu verlangsamen, eliminieren.
Fettabsaugung der Achselhöhlenzone

Laut einer kürzlich durchgeführten Studie haben 50% der Patienten, die unter einer Defizienz der Schilddrüse leiden, ihren Zustand nach dem Konsum einer Nahrungsergänzung mit Zink als verbessert betrachtet29. Das Selen30 (zwischen 100 und 200 mcg) und das Eisen sind auch für eine gute Funktionsweise unerlässlich. Sie erhöhen das 5-Deiodinase Enzym in der Leber, um mehr T3 zu produzieren. Der Guggul31 und der Ashwagandha32, die in der ayurvedischen Medizin verwendet werden, besitzen die Eigenschaften zur Stimulierung und Regulierung der Aktivität der Schilddrüse. Ein Jodmangel sowie ein Überschuss können eine Insuffizienz an Schilddrüsenhormonen verursachen. In diesem Fall ermöglicht es eine Alge, wie die Fucus visiculosus, ihre Sekretionen wiederherzustellen. Dank des so erhöhten Metabolismus entledigt sich der Organismus schneller seiner überschüssigen Fette.

Sechste Zone: Knie (Männer & Frauen)

Ein Überschuss an Fett unterhalb des Knies bedeutet einen Mangel an Wachstumshormonen. Es existieren andere Symptome: feine Haare, Lippen und gesamter Kieferbereich, die dünner werden, die Haut ist ausgetrocknet, der Bauch hängt. Zuviel Essen oder schlechtes Essen, Vorstufen von Insulin, chronischer Stress, Vorstufe von Cortisol, sind für einen Rückgang des Wachstumshormons, deren Freisetzung sie bremsen, verantwortlich. Fehlender Schlaf und nicht genügend körperliche Bewegung können auch eine Rolle spielen.
Fettabsaugung des Knies


Um sein Wachstumshormon zu verbessern, ist die Lebenshygiene sowie ein gutes Hormongleichgewicht von äuβerster Wichtigkeit. Die intensive Ausübung einer körperlichen Aktivität ein- bis zweimal wöchentlich, 20 Minuten lang, ist ausreichend, wenn man eine gesunde Ernährung mit ausreichend Aminosäuren hat. Die Einnahme von Glutamin, Ornithin und Arginin vor dem Einschlafen auf nüchternen Magen wird empfohlen, um seine endogene Produktion, Synonym des Verlusts von Körperfett, zu erhöhen33.
Chirurgie esthétique naturelle 632 Bruno Lacroix diplômé DIU Alimentation, santé et micronutrition
(faculté de médecine et de pharmacie de Dijon)


On attribue souvent une mauvaise génétique ou un excès de nourriture aux personnes qui stockent facilement la graisse. Cependant, de nombreuses études scientifiques montrent qu'un mauvais équilibre hormonal est associé à l'hypertrophie des adipocytes dans différentes zones corporelles. Hier, perdre de la graisse localisée relevait du mythe ; aujourd'hui, la recherche prouve le contraire1.

Si maigrir est chose facile, perdre de la graisse durablement est une autre affaire. 95 % des personnes reprennent au moins leur poids initial dans les cinq années suivant leur régime2. Abaisser son taux de graisse corporelle en dessous de 10 % n'est pas difficile pour un bon nutritionniste, mais il est moins aisé de perdre certaines graisses localisées récalcitrantes. Se débarrasser par exemple de sa graisse à l'intérieur des cuisses ou de cette petite poche sur le bas-ventre demande un peu plus de compréhension de la physiologie hormonale.
De nombreuses personnes ont de la graisse localisée principalement à cause de certaines anomalies dans leur biochimie organique. Un mauvais équilibre hormonal, comme un excès sanguin d'insuline et de cortisol, une baisse de l'hormone de croissance, l'excès de testostérone chez la femme ou la baisse de testostérone chez l'homme en sont les signes. Savoir localiser ces endroits où s'accumule le tissu adipeux permet de mettre en œuvre des stratégies naturelles sans passer par l'intervention chirurgicale.

Surpoids, génotype versus phénotype

Un excédent de tissu adipeux est un danger réel pour l'espérance de vie. La pression des médias pousse de nombreuses personnes à souhaiter acquérir un phénotype athlétique. Aujourd'hui, des scientifiques, encouragés par l'industrie pharmaceutique, s'affairent à chercher la molécule miracle ou le gène responsable du surpoids, alors que personne ne s'intéresse aux causes.
Pour 90 % de personnes, un environnement inadapté est responsable du surpoids3. Pour donner un exemple personnel, ma génétique ne me prédispose pas à être particulièrement mince ou avoir un physique athlétique et j'ai plutôt tendance à prendre du poids. En examinant avec attention mes tests génétiques, j'observe que je possède 8 gènes, tous facteurs d'obésité et de syndrome métabolique. Mais le plus important est le phénotype qui est le mélange des gènes et de l'environnement. Ainsi, en n'exposant pas mes gènes à la mal bouffe, en pratiquant de l'exercice avec modération, en gérant mon stress, en dormant suffisamment, en m'exposant régulièrement un minimum de temps à la lumière du jour et en apportant de bons compléments alimentaires, je vais tendre vers une meilleure santé et un « phénotype athlétique ».

De puissants régulateurs de l'adiposité

En contrôlant son hygiène de vie, l'homme contribue à améliorer son système hormonal. Les hormones exercent une puissante influence sur la distribution des graisses corporelles. Le surpoids venant avec l'âge est dû à une cascade de changements hormonaux et physiologiques. L'âge, une mauvaise alimentation, le manque d'exercice ou une mauvaise gestion du stress dérèglent profondément l'homéostasie hormonale, avec pour première conséquence l'augmentation de la graisse corporelle.
Les hormones responsables des bourrelets et autres « poignées d'amour » sont lipogéniques : l'insuline et le cortisol sont les plus connues. Celles qui, à l'inverse, permettent de façonner harmonieusement le corps sont lipolytiques (destructrices de graisse) et anaboliques (génératrices de masse musculaire). Ces championnes du fitness sont la testostérone, la DHEA, l'hormone de croissance et les hormones thyroïdiennes (principalement la triiodotyronine, ou T3).
Ainsi, en gérant la fonction du pancréas et des surrénales, on diminue de 80 % les risques de pathologies et améliore sa composition corporelle. Les hormones agissent sur le stockage ou la perte de tissu adipeux à travers différents mécanismes, les principaux étant l'action de la lipoprotéine lipase (LPL) des adipocytes et des mécanismes adrénergiques. Ainsi, le cortisol et l'insuline en excès facilitent l'accumulation des graisses en augmentant la LPL. L'hormone de croissance et les hormones sexuelles l'inhibent et accélèrent ainsi la lipolyse en stimulant l'AMP cyclique via des récepteurs bêta adrénergiques.
La graisse corporelle est distribuée différemment chez l'homme et la femme. L'homme accumule la graisse dans la partie supérieure du corps (forme de pomme) et les femmes dans la partie inférieure (forme de poire). Autre différence, l'inégalité des risques liés à l'obésité. Elle entraîne une fréquence accrue des diabètes de type II, des maladies coronariennes et des décès prématurés chez l'homme, alors que les femmes sont relativement protégées jusqu'à la ménopause.

La signature hormonale de la graisse localisée

Le plus souvent, un mauvais équilibre hormonal est dû à une mauvaise hygiène de vie ou un environnement défavorable. On peut intervenir sur la graisse localisée en excès en comprenant la signature hormonale dans telle ou telle partie du corps.
Huit sites sont susceptibles d'informer sur divers problèmes hormonaux de l'organisme. On peut les examiner rapidement de manière visuelle ou bien de façon plus précise, avec la pince du pli cutané qui renseigne sur l'épaisseur du tissu adipeux.
Huit zones de graisses localisés = huit signatures hormonales


Joue et cou : ce sont les premières zones où l'excès de graisse diminue avec un régime. Elles ne sont pas particulièrement liées à un déséquilibre hormonal.
Quadriceps et triceps : un excès de graisse dans les cuisses et les triceps est corrélé à un taux élevé d'œstrogènes.
Supra-iliaque et sub-scapulaire : fameuses « poignées d'amour » et le gras dans le milieu du haut du dos reflètent une sensibilité médiocre à l'insuline et une intolérance aux hydrates de carbone.
Sous ombilicale : la petite poche de graisse en dessous du nombril et l'abdomen hypertrophié, comme dans le syndrome métabolique, signent un excès de cortisol, l'hormone du stress. Une déficience en testostérone chez l'homme et un excès chez la femme peuvent également exister.
Pectoraux et triceps : un excès de graisse dans cette région signe soit un manque de testostérone, soit un excès d'œstradiol chez l'homme.
Mi-axillaire : cette zone est corrélée à l'hormone thyroïdienne.
Genou : l'excès de tissu adipeux dans cette région est relié à un déficit en hormone de croissance.

Chirurgie esthétique naturelle

Le diagnostic de localisation de graisse fait, il faut établir un protocole pour la faire disparaître. Dans tous les cas, une alimentation hypotoxique et hypoallergique est indispensable : alimentation biologique riche en légumes et fruits, poissons, viandes maigres, noix et huiles première pression à froid avec modération, ainsi que l'éviction des intolérances alimentaires, synonymes d'échec à toute perte de poids.
L'aspect calorique a son importance mais ne suffit pas. Maigrir ne veut rien dire. La plupart des régimes font perdre de l'eau et de la masse musculaire, mais ne font que ralentir le métabolisme. Un léger déficit journalier de 500 calories suffit.
Une pléthore de recherches scientifiques montre que la répartition entre les graisses, les protéines et les glucides a des effets importants sur la perte de graisse corporelle et sur le métabolisme, via différentes signalisations4, 5, 6. Elle permet de jouer sur les hormones (insuline, leptine, glucagon, etc.), l'appétit, la thermogenèse (production de chaleur), les UCPs (uncoupling proteins) et sur 1 000 autres effets qu'il serait trop long d'expliquer ici.
C'est la loi de la thermodynamique. Aujourd'hui, les nutritionnistes doivent admettre qu'un régime à nombre égal de calories a des conséquences différentes sur la leptine, la dépense énergétique, la prise alimentaire, l'équilibre azoté suggérant qu'une adaptation physiologique à un régime peut être modifiée par la composition des macronutriments. La prise d'un complexe journalier multivitamines-minéraux peut corriger un déficit spécifique, particulièrement lorsqu'il existe un stockage de graisse lié à des déséquilibres hormonaux. Pratiquer de l'exercice est plus que souhaitable. Être actif, marcher, courir avec modération et pratiquer de la musculation une à deux fois par semaine sont largement suffisants. Souvent, la graisse localisée ne s'élimine pas rapidement, voire jamais. Une supplémentation ciblée et personnalisée donnera d'excellents résultats par ses effets de modulation sur le système hormonal.

1re zone chez la femme : quadriceps et triceps

Un excès de graisse sur l'intérieur des cuisses et les triceps indique l'existence de taux d'œstrogène plus ou moins élevés7. Chez la femme, le triceps flasque et gras signe un mauvais équilibre hormonal par excès d'œstrogènes ou de ses métabolites, de xénoœstrogènes ou encore par la prise d'une pilule non appropriée contenant des progestatifs ou des types d'œstrogènes inadaptés.
L'excédant d'œstrogènes augmente le nombre des récepteurs adrénergiques alpha 2 sur les adipocytes hypertrophiés dans ces régions du corps, principalement dans la graisse gynoïde. Ainsi, comme le montrent les études du professeur Lafontan, directeur de l'Inserm de Toulouse, l'excès de récepteurs alpha 2 diminue puissamment la lipolyse8 et freine la perte de graisse, même avec un effort physique.
Notre environnement et notre alimentation nous placent en overdose œstrogénique9. Sans en être conscients, nous ingurgitons, respirons et enduisons notre corps de nombreux produits agissant comme les œstrogènes. Ces substances, « des xénoœstrogènes » (en grec, xeno signifie « étranger » ou « qui provient de l'extérieur »), sont partout dans notre environnement, nos maisons et toute la chaîne alimentaire.
Liposuccion phytothérapeutique de la zone glutéale


Pour perdre la graisse gynoïde, il faut éliminer les sources de polluants : diphényles polychlorés (PCBs) dans les cires, les colles, les aérosols, les pesticides-insecticides de notre alimentation, les phtalates des plastiques libérés avec la chaleur ou la cuisson, tous pourvoyeurs de xénoœstrogène.

• La phytothérapie permet de diminuer et détoxiquer l'excès d'œstrogènes et de xénoœstrogènes et de stimuler simultanément la lipolyse inhibée par l'augmentation des récepteurs alpha 2.
• Il faut évacuer ces xénoœstrogènes par les indole-3-carbinol contenus dans certains légumes, comme les choux et les brocolis ou, en forme plus concentrée, en supplément10. Un autre indole plus puissant, le diindolylméthane (DIM), montre une activité antiœstrogène et lipolytique. Une étude récente11 a donné des résultats encourageants : le groupe testé a gagné 1,3 kg de muscle et perdu 1,3 kg de masse grasse en 8 semaines.
• La prise de yohimbine, un alpha 2 antagoniste, pourrait être l'agent idéal12. Malheureusement, par voie orale chez la femme, son absorption dans ces zones adipeuses est plutôt médiocre ; par contre, en application cutanée, elle est plus efficace mais les formes disponibles en crème contiennent très peu de principes actifs13.
• L'un des agents le plus efficace sur la lipolyse reste la forskoline14. En cas de cellulite, tous ces agents sont efficaces, mais des enzymes protéolytiques comme la bromélaïne peuvent compléter leur action. Dans le cas de la cellulite fibreuse, les sucres apportés par l'alimentation doivent être réduits de façon importante pour limiter le phénomène de glycation des protéines qui est à son origine.

2e zone : la graisse supra-iliaque et sous-scapulaire, les « poignées d'amour » (femmes et hommes)

Les personnes qui stockent la graisse de façon excessive dans la région du supra-iliaque et, dans une moindre mesure, dans la région du sub-scapulaire ont un excès d'insuline dû à une résistance à l'insuline15. Cette anomalie hormonale d'insulinorésistance diminue de surcroît l'effet pulsatile de l'hormone de croissance, importante pour l'oxydation des graisses16. L'organisme n'emploie pas non plus efficacement son glucose, créant une foule de problèmes, dont le manque d'énergie et un stockage de gras plus important, notamment dans ces régions. Chez la femme, il peut aussi exister un excès de testostérone.
Liposuccion phytothérapeutique des zones supra-iliaque et sub-scapulaire


Dans un premier temps, le contrôle des taux de sucre dans le sang semble incontournable et se fait par des repas plus modestes à faible charge glycémique et avec moins d'hydrates de carbone17. Ils sont riches en fibre, hypotoxiques et hypoallergiques. L'exercice renforce la sensibilité à l'insuline.
•De nombreux athlètes prennent, 20 à 30 minutes avant les repas, du R-acide lipoïque18 pour ses effets remarquables sur la sensibilité à l'insuline. La dose peut aller de 100 à 300 mg selon la quantité d'hydrates de carbone ingérée. Les oméga-3, le picolinate de chrome et le vanadium diminuent aussi la résistance à l'insuline et permettent de perdre ces « poignées d'amour »19.

3e zone : la graisse sous-ombilicale (graisse viscérale)

L'excès de graisse dans cette partie du corps dénote une production accrue de cortisol20. Un taux élevé de cortisol dans le sang diminue fortement les hormones lipolytiques, comme l'hormone de croissance et la testostérone, et, pour couronner le tout, augmente de façon considérable l'insulinorésistance. Une vraie « soupe hormonale » négative qui a pour conséquences de nombreuses pathologies telles le syndrome X, le diabète de type II, l'obésité et des troubles cardio-vasculaires. Avant d'être inesthétique, cet excès de graisse est dangereux car précurseur d'adipocytokines pro-inflammatoires.
Liposuccion phytothérapeutique de la zone ombilicale


La clef est de réduire l'excès de cortisol21 en limitant la consommation de caféine et de sucre. La gestion du stress est impérative mais l'addition de suppléments jouant sur le contrôle de l'axe du stress est de bon augure pour diminuer rapidement cet excédent de tissu adipeux.
• La Rhodiola rosea agit sur les hormones du stress en diminuant notamment l'excès de stimulation de l'axe du stress (CRF-ACTH-cortisol), ainsi que l'épuisement des catécholamines (noradrénaline et adrénaline) de la médullo-surrénale22, 23. Par ce biais, elle prévient les effets négatifs du stress aigu et chronique et l'augmentation de la graisse viscérale et sous-ombilicale.
• La phosphatidylsérine24 diminue aussi la production de cortisol, prise entre 400 et 800 mg. Les oméga-3 réduisent l'appétit, brûlent des graisses, empêchent d'en stocker, abaissent les hormones du stress, améliorent la sensibilité à l'insuline et à la leptine.

4e zone : pectoraux et triceps (homme et femme)

Chez l'homme, après 40 ans, les changements hormonaux surviennent parallèlement à l'excès de graisse dans les régions abdominale et pectorale. Le plus significatif est la diminution de la testostérone libre en même temps que l'augmentation de l'œstradiol25. L'œstradiol s'élève en raison d'une surproduction d'aromatase, une enzyme qui transforme la testostérone en œstrogènes. Ces derniers sont essentiels chez l'homme mais dangereux pour la santé (infarctus, hypertrophie de la prostate…) lorsqu'ils sont en excès. Quand il y a très peu de testostérone, les œstrogènes se lient à ses récepteurs dans tout l'organisme et sur l'hypothalamus, freinant ainsi sa production endogène testiculaire. Il existe ainsi un cercle vicieux responsable de problèmes de libido, d'excès de graisses corporelles (pectoraux, abdomen). Dans ce cas, l'administration de testostérone ne marche pas à cause de l'activité élevée d'aromatisation. Une autre complication est l'augmentation de la production de la sex hormone-binding globulin (SHBG) qui lie la testostérone libre dans le sang et la rend inutilisable sur les récepteurs cellulaires.
Liposuccion de la zone pectorale


L'hygiène de vie est primordiale. L'excès de graisse est pourvoyeur d'œstrogènes et la perte du tissu adipeux permet d'optimiser son rapport testostérone/œstradiol. L'alcool et certains médicaments perturbant les fonctions hépatiques sont à proscrire. L'inhibition de l'aromatase a pour conséquences la diminution du taux d'œstradiol tout en accroissant celui de la testostérone26.
• Toute molécule susceptible d'inhiber l'aromatase est plus que recommandée chez l'homme dans cette situation. La prise de chrysine associée à de la pipérine inhibe naturellement l'aromatase, augmentant la testostérone libre tout en diminuant le taux d'œstradiol. Il en est de même pour le resvératrol27. Un meilleur taux de testostérone permet ainsi de perdre de la graisse corporelle, notamment sur la poitrine. La prise d'extrait d'ortie (Urtica dioica) permet de « détacher » la testostérone de la SHBG et de mettre en circulation plus de testostérone libre (forme utile) pour la combustion des graisses28.

5e zone : mi-axillaire (homme et femme)

Lorsque la thyroïde ne fonctionne pas correctement, il peut se produire une multitude de problèmes de santé, un gain de poids (même sans gros appétit) et une difficulté à maigrir. En cas d'hypothyroïdie confirmée par des tests, un traitement substitutif par un médecin est indispensable. Cependant, il existe différents moyens d'améliorer le fonctionnement d'une glande paresseuse. Il faut d'abord éliminer certains végétaux crus, particulièrement les crucifères, comme les choux de Bruxelles, le chou, le chou-fleur, le brocoli, le chou frisé, les graines de soja, qui contiennent des nutriments chimiques appelés goitrogènes capables de le ralentir.
Liposuccion de la zone mi-axillaire

Selon une étude récente, 50 % des patients souffrant d'une déficience de la glande thyroïde ont vu leur état s'améliorer après avoir consommé un supplément de zinc29. Le sélénium30 (entre 100 et 200 mcg) et le fer sont aussi indispensables à son bon fonctionnement. Ils augmentent l'enzyme 5-déodinase dans le foie pour produire plus de T3. Le guggul31 et l'ashwagandha32, utilisés en médecine ayurvédique, ont les propriétés de stimuler et de réguler l'activité de la glande thyroïde. Un manque d'iode tout comme un excès peut causer une insuffisance d'hormones thyroïdiennes. Dans ce cas, une algue comme le Fucus visiculosus permet de restaurer leurs sécrétions. Le métabolisme ainsi augmenté, l'organisme se débarrasse plus rapidement de son excès de graisses.

6e zone : genoux (homme & femme)

Un excès de graisse au-dessus du genou signe une déficience en hormone de croissance. Il existe d'autres symptômes : des cheveux fins, les lèvres et ensemble maxillaire amincis, la peau déshydratée, le ventre pendant. L'excès de nourriture ou la mal bouffe, précurseurs d'insuline, de stress chronique, précurseur de cortisol, sont responsables d'une baisse de l'hormone de croissance dont ils freinent la libération. Un manque de sommeil et pas assez d'exercice physique peuvent également jouer un rôle.
Liposuccion du genou


Pour améliorer son hormone de croissance, l'hygiène de vie est primordiale, ainsi qu'un bon équilibre hormonal. Pratiquer intensivement de l'exercice une à deux fois par semaine pendant 20 minutes suffit à l'améliorer lorsque l'on suit une alimentation saine avec suffisamment d'acides aminés. La prise de glutamine, d'ornithine et d'arginine au coucher l'estomac vide est conseillée pour augmenter sa production endogène, synonyme de perte de graisse corporelle33.
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