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11-02-2019

Grippe, Erkältung, Bronchitis: die 2 besten Mittel, um sie dieses Jahr zu vermeiden

grippe Im Winter sind praktisch alle Personen dem Grippevirus ausgesetzt, aber nur ein Teil von ihnen sind wirklich infiziert. Wie kann man diese Ungleichheit erklären? Wie kann man die Chancen maximieren, ihm dieses Jahr zu entkommen?
Gegensätzlich zu dem, was man häufig denkt, hängt die Tatsache, sich eine Erkältung oder eine schlechte Grippe zuzuziehen, nicht nur von dem Pech ab, sich am verkehrten Ort zum verkehrten Moment zu befinden. Wenn unser Organismus mit dem Virus in Kontakt tritt, wird die Tatsache, ob wir daran erkranken, von einer essentiellen Sache abhängen: die Qualität der sofortigen Immunantwort gegenüber den Aggressoren. Eine zu schwammige oder zu langsame Antwort bedeutet die Infektion. Im Gegensatz dazu ermöglicht eine angepasste Immunantwort dem Organismus, den Angreifer erfolgreich zurückzuweisen. So besiegt Ihr Immunsystem regelmäßig, ohne zu wissen, Gegenangriffe und erspart Ihnen zahlreiche schwierige Momente. Bei einigen scheinen die Antworten jedoch niemals optimal zu sein: gegenüber dem Eindringling wanken sie zu schnell, ohne ihr ganzes Abwehrpotenzial auszuschöpfen und werden bei der kleinsten Gelegenheit krank.
Um von diesem Fluch wegzukommen oder einfach seine Chancen zu maximieren, um diesen Winter nicht krank zu werden, gibt es jedoch wissenschaftlich für wirksam erklärte Lösungen. Eine von ihnen beruht auf dem König der Antioxidantien: das Glutathion.

1) Das N-Acetylcystein oder wie man brillant das System umgeht

Das Glutathion, das im Bereich der Leber synthetisiert wird, ist eine der wirkungsvollsten antioxidativen Waffen, die vom Organismus entwickelt wurden und das in großem Umfang in das Immunsystem impliziert ist. Wenn sich seine Konzentration erhöht, erhöhen sich auch die Anzahl und die Aktivität der T-CD4 Lymphozyten, Verbindungsstücke der Immunantwort, was zu einer globalen Verbesserung des Abwehrsystems beiträgt1. Die Forscher haben sogar vor kurzem entdeckt, dass es eine spezifischere Rolle im Verhältnis zu den Viren, und vor allem den Grippeviren, gespielt hat: es würde die Aktivität der Enzyme hemmen, auf die sich die Viren stützen, um die Zellen, die sich im Mund- und Halsbereich befinden, zu kolonisieren.

Das wirkliche Problem ist, dass es eine orale Supplementation an Glutathion nicht ermöglicht, wie man glauben könnte, sein Immunsystem zu verbessern. Die im Darm präsenten Proteine scheinen es zu deaktivieren und reduzieren deutlich seine Bioverfügbarkeit2. Dazu kommt noch eine andere Schwierigkeit: das Glutathion hat es sehr schwer, die Zellmembran zu durchqueren, um den Kampf zu gewinnen. In natürlicher Form braucht es das nicht zu machen, da es direkt in der Zelle synthetisiert wird. Der Trick besteht folglich darin, eine seiner Vorstufen zu verwenden, das N-Acetylcystein (NAC), das nicht nur eine ausgezeichnete Bioverfügbarkeit aufweist, sondern das auch leicht die Membranen durchqueren kann, um ins Innere der Zellen zu gelangen. Dort wird es anschließend in Cystein und dann in Glutathion umgewandelt. Die Strategie ist klug.

Diese Idee, die Glutathionbestände durch das NAC wiederaufzufüllen3 ist nicht lange eine Hypothese geblieben. Man weiß heutzutage, dass die Operation ein Erfolg ist und dass sie daran teilnimmt, die durch die reaktiven Sauerstoffspezies, diese Verbindungen, die beachtlich unsere Immunantworten behindern, verursachten Schäden, zu reduzieren. Bei der Suche nach der Messbarkeit seiner Effekte auf die Immunität haben die Forscher sogar feststellen können, dass das N-Acetylcystein die Produktion von chemischen proinflammatorischen Mediatoren reduziert hat4 und dass es eine verflüssigende Wirkung auf die Sekretionen der Bronchien aufgewiesen hat5.

Wie kann man das NAC gegen die Grippe und die winterlichen Infektionen verwenden?

Wenn sich der Winter annähert, können Sie eine Kapsel N-Acetyl Cysteine (600 mg) täglich zur Prävention einnehmen. Wenn Sie wirklich müde und gestresst sind oder sich geschwächt fühlen, ist es möglich, die Dosis zu verdoppeln.
Sobald Sie spüren, dass die ersten Symptome auftreten, können Sie auf zwei, ja sogar drei Kapseln mit 600 mg täglich erhöhen. Es ist zu diesem Zeitpunkt noch an der Zeit, die Intensität der Grippeepisode zu reduzieren.

2) Das Vitamin C, das zeitlose Mittel gegen Erkältung

Seit der Erscheinung des Bestsellers Das Vitamin C gegen die Erkältung: ein Nobelpreisträger sagt Ihnen, wie man die Erkältungen vermeiden und Ihre Gesundheit verbessern kann im Jahre 1970 von dem einzigen Menschen in der Welt, der 2 Nobelpreise gewonnen hat (und im Alter von 93 Jahren verstorben ist), ist das Vitamin C ein sehr beliebtes Heilmittel, um der Erkältung vorzubeugen. Im Gegensatz zum Glutathion ist es ein Antioxidans, dass der Organismus nicht synthetisieren kann und das folglich ausschließlich durch die Nahrung zugeführt werden muss. Aber wie das Glutathion, widersetzt sich das Vitamin C dem Zusammenbruch des Immunsystems6, indem es augenblicklich die durch die reaktiven Sauerstoffspezies verursachten Schäden verringert7, die in eine große Zahl von Krankheiten und Konditionen (Stress, fehlender Schlaf, Exposition gegenüber Schadstoffen, übermäßiger Tabakkonsum, usw.) eingreifen. Es handelt sich folglich um eine perfekte Ergänzung zum N-Acetylcystein, um die Qualität der Immunantwort zu erhöhen.

Welche sind die wahrhaftigen Vitamin C Bedürfnisse?

Die aktuellsten Forschungen zeigen, dass die optimalen Vitamin C Zufuhren zwischen 400 mg und 1 g täglich liegen, was einem maximalen Grenzwert im Plasma von 80 μmol/l entspricht8. Wir sind folglich sehr weit entfernt von den empfohlenen Nährstoffzufuhren, die zwischen 75 mg (Vereinigte Staaten) bis 110 mg (Frankreich und Belgien) nur liegen. Wie kann man diese abweichende Diskrepanz zwischen den wissenschaftlichen Kenntnissen und den nationalen Empfehlungen erklären? Diese Empfehlungen stammen aus einer Zeit, wo das Vitamin C noch als ein einfaches Molekül betrachtet wurde, das den Skorbut behandelt hat. Die Wissenschaftler haben die notwendigen Dosen festgelegt, um dieser Krankheit vorzubeugen und es ist ihnen nicht in den Sinn gekommen, dass es ein Interesse zu Verbesserung der Gesundheit im Allgemeinen besitzen könnte.

Jetzt ist die Frage die folgende: wie kann man sich 700 mg Vitamin C täglich beschaffen, während es für 40 bis 60 % der Bevölkerung schon ein Kopfzerbrechen ist, sich die von den Behörden empfohlenen 110 mg zu beschaffen? Bei diesem Punkt muss man pragmatisch sein. Die wenigen Säugetiere, die nicht selber ihr Vitamin C synthetisieren, haben eine Ernährung, die an Vitamin C überquillt9, was heutzutage nicht mehr mit unserer sitzenden Lebensweise kompatibel ist. Um zu einem Konsum von 700 mg Vitamin C täglich zu gelangen, müsste man das folgende essen: 1 rote Paprika, 1 Kiwi, 1 Orange, 1 Portion Brokkoli, 1 Grapefruitsaft, 1 Orangensaft, 1 Gemüsesaft, 4 Rosenkohl, 1 Portion Erbsen, 1 Portion Blumenkohl, 1 Portion Ananas, 1 grüne Paprika, 1 Portion Erdbeeren.

Und dabei muss man auch noch die Frische der Produkte (was unmöglich ist, da diese Nahrungsmittel nicht alle in der gleichen Saison verfügbar sind) und ihre Qualität (keine Pestizide, gewachsen auf reichem Boden, ohne GMO) sicherstellen. Sie werden zustimmen, dass die Schwierigkeit extrem ist.
Die beste Lösung bleibt es folglich, auf dieNahrungssupplemente zu setzen, unter der Bedingung, dass man sie gut auszuwählen weiß. Die Beliebtheit des Vitamin C hat auch seine Nachteile: man findet auf dem Markt Produkte mit einer unzureichenden Qualität oder äußerst teuer. Um Ihnen zu helfen, folgen hier die 5 Informationen, die man hinsichtlich des Vitamin C kennen muss, bevor man zum Einkauf übergeht:
1) Das Vitamin C natürlichen Ursprungs ist identisch mit dem synthetischen Vitamin C. Ihre Assimilation ist genau genommen äquivalent, aber der Preis für Produkte natürlichen Ursprungs ist weit höher. Unter Berücksichtigung Ihrer Äquivalenz muss man sich fragen, ob sich die Sache wirklich lohnt
2) Die Flavonoide, die man in den Früchten und Gemüse findet, erhöhen die Vitamin C Absorption, unter der Bedingung, dass mindestens 50 mg davon pro Tablette enthalten sind.
3) Die Form von Ascorbinsäure ist die, die man in den Früchten und Gemüse vorfindet, aber die gepufferten Formen (wie das Natriumascorbat, das Calciumascorbat, das Magnesiumascorbylphosphat, besitzen den Vorteil, weniger sauer zu sein und weniger Bauchschmerzen bei den empfindlichen Personen hervorzurufen.
4) Die liposomale Form (eine Mischung aus Lecithin und Ascorbinsäure, eingekapselt in einer doppelten Lipidschicht wie im Liposomal Vitamin C) scheint die Plasmawerte im Vergleich zu einer klassischeren Verabreichung des Moleküls zu verbessern.
5) Die Tabletten dürfen keine zu hohen Dosen enthalten, da es wirksamer ist, seine Zufuhren auf mehrere Male täglich zu verteilen.

Wie kann man das Vitamin C gegen die Grippe und die winterlichen Infektionen verwenden?

Das ganze Jahr lang können Sie zur Prävention 3 Tabletten täglich von Triple C einnehmen (ein Supplement, das alle vorher beschriebenen Bedingungen vereint) oder 3 bis 8 Wochen vor den ersten Epidemien.
Diese 2 praktischen Lösungen, assoziiert mit einer besseren Stressbewältigung, einem besseren Schlaf und einer besseren Ernährung sind die besten Mittel, um seine Chancen zu maximieren, den Belastungen des Winters zu entfliehen. Aber die positiven Wirkungen hören damit nicht auf: eine Verbesserung des Immunsystems ermöglicht es auch, wirksamer der Entwicklung von Krebs und kardiovaskulären Beschwerden vorzubeugen sowie die Langlebigkeit zu begünstigen. Alles hängt miteinander zusammen.



Literaturverzeichnis:
1. De Rosa SC, Zaretsky MD, Dubs JG, et al. N-acetylcysteine replenishes glutathione in HIV infection. Eur J Clin Invest 2000;30:915-29.
2. Lomaestro BM, Malone M. Glutathione in health and disease: pharmacotherapeutic issues. Ann Pharmacother 1995;29:1263-73.
3. Kelly GS. Clinical applications of N-acetylcysteine. Altern Med Rev 1998;3:114-27.
4. Gillissen A, Nowak D. Characterization of N-acetylcysteine and ambroxol in anti-oxidant therapy. Respir Med 1998;92:609-23.
5. Mucoactive drugs. Balsamo R, Lanata L, Egan CG. Eur Respir Rev. 2010 Jun 1;19(116):127-33.
6. Leibovitz B, Siegel BV. Ascorbic acid and the immune response. Adv Exp Med Biol 1981;135:1-25.
7. Padayatty SJ, Katz A, Wang Y, Eck P, Kwon O, Lee JH, Chen S, Corpe C, Dutta A, Dutta SK, Levine M. Vitamin C as an antioxidant: evaluation of its role in disease prevention. J. Am. Coll. Nutr. 2003;22:1835.
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