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19-06-2017

Ein natürlicher und positiv wirkender Extrakt gegen die Toxizität von Aluminiumsalzen

Ginkgo Aluminium Kennen Sie die älteste auf der Erde existierende Baumart? Es ist der Ginkgo biloba, ein legendärer Baum, dessen Resistenz es ihm ermöglicht hat, zahlreiche Naturkatastrophen im Laufe der Jahrhunderte zu überleben. Er hat vor allem die Atomexplosion von Hiroshima am 6. August 1945 überlebt. Er verdankt seine unglaubliche Langlebigkeit seinen einzigartigen Eigenschaften. Die Blätter des Ginkgo biloba, die schon seit zahlreichen Jahren erforscht werden, haben insbesondere das Vorkommen von äuβerst wirkungsvollen natürlichen Antioxidantien enthüllt. Diese Moleküle, zusätzlich zu ihrem Beitrag zum Schutz dieses Baumes, verleihen dem Ginkgo zahlreiche schützende Effekte für den Organismus. Es ist übrigens aus diesem Grund, dass ägyptische Forscher sich für seine schützende Aktivität gegen das Aluminiumchlorid, ein in den letzten Jahren sehr umstrittenes Aluminiumsalz, interessiert haben. Lassen Sie uns die Ergebnisse ihrer Arbeiten, die in der renommierten Fachzeitschrift Nutrition1 erschienen sind, entdecken.

Auswertung der schützenden Aktivität des Ginkgo

Diese Studie hatte ein doppeltes Ziel. Die Forscher haben gewünscht, gleichzeitig die Auswirkung des Aluminiumchlorids auf den Organismus und das Interesse eines Extraktes aus Ginkgo im Kampf gegen die Toxizität des Aluminiums auszuwerten. Zahlreiche Studien haben in der Tat gezeigt, dass dieses Aluminiumsalz, das in bestimmten Deodorants vorhanden ist, Gefahren für den Organismus enthüllt hat. Um die Zellen vor diesem schädlichen chemischen Element zu schützen, haben die Forscher die Wirksamkeit einer Supplementation an Ginkgo mit 24 männlichen Ratten getestet. Diese wurden in vier unterschiedliche Gruppen aufgeteilt:
  • 1. Gruppe: Da sie als Kontrollgruppe betrachtet wurde, war sie einer normalen Ernährung unterlegen.
  • 2. Gruppe: Sie wurde an Ginkgo biloba supplementiert, in Höhe von 200 mg pro Kilogramm Körpergewicht der Ratte.
  • 3. Gruppe: Sie hat täglich 10 mg Aluminiumchlorid pro Kilogramm Körpergewicht der Ratte erhalten.
  • 4. Gruppe: Sie hat Aluminiumchlorid und eine Supplementation an Ginkgo biloba erhalten, mit Dosierungen, die der der beiden vorausgegangenen Gruppen ähnlich war.
Die Gefahren des Aluminiumchlorids

Die ersten Ergebnisse haben die Toxizität des Aluminiumchlorids für den Organismus bestätigt. Die Forscher haben festgestellt, dass die Verabreichung dieses Aluminiumsalzes mehrere schädliche Effekte für den Organismus im biologischen Bereich zur Folge gehabt hat, darunter:
- eine viel wichtigere Oxidation, die der Ursprung von Zellschäden ist;
- eine Verringerung der Werte von mehreren antioxidativen Substanzen im Bereich des Gehirns und der Hoden, wie das Glutathion, die Katalase und die Superoxid-Dismutase;
- eine Reduzierung der Werte von mehreren Neurotransmittern im Inneren der Gehirngewebe, wie das Noradrenalin, das Dopamin und das Serotonin;
- eine Abnahme der Werte von Zink und Kupfer und eine Erhöhung von Eisen im Serum;
- eine Erhöhung der Werte der alkalischen Phosphatase und der sauren Phosphatase im Inneren des Serums, die als ein pathologisches Symptom betrachtet wird;
- eine Senkung der Testosteronwerte.

Von einem histologischen Gesichtspunkt aus betrachtet, wurden auch Veränderungen bei der Verabreichung von Aluminiumchlorid beobachtet. Degenerationen sind insbesondere im Bereich der Gehirn- und der Hodengewebe aufgetreten.

Die schützende Aktivität des Ginkgo gegen das Aluminiumchlorid

Gegenüber den schädlichen Effekten des Aluminiumchlorids hat die Supplementation an Ginkgoextrakt sehr positive Ergebnisse enthüllt. Im Gegensatz zu den Ratten, die nur Aluminiumchlorid verabreicht bekommen haben, haben die Ratten, die Aluminiumchlorid und einen Extrakt aus Ginkgo biloba erhalten haben, keine biologische und histologische Veränderung präsentiert.

Eine Supplementation an Ginkgo würde so positive Auswirkungen aufweisen, um gegen die Anhäufung von Toxizität des Aluminiumchlorids im Inneren des Organismus zu kämpfen. Laut den Forschern würde dieser schützende Effekt mit der antioxidativen Aktivität der aktiven Wirkstoffe des Ginkgo assoziiert sein. Auch wenn noch ergänzende Studien notwendig sind, so schlieβen sich diese ersten Ergebnisse den zahlreichen positiven Schlussfolgerungen über den Ginkgo biloba an. Dieser Baum, der seit mehreren Jahrhunderten in dem chinesischen Arzneibuch vorhanden ist, dient jetzt der Produktformel von (natürlichen Nahrungsergänzungsmitteln.



> Quelle:
1. Naglaa El-Shahat Mohamed, Abd El-Moneim, Ginkgo biloba extract alleviates oxidative stress and some neurotransmitters changes induced by aluminum chloride in rats, Nutrition, March 2017, Volume 35, Pages 93–99. ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------ Un extrait naturel bénéfique contre la toxicité des sels d’aluminium Connaissez-vous la plus ancienne espèce d’arbre terrestre ? C’est le Ginkgo biloba, un arbre légendaire dont la résistance lui a permis de survivre à de nombreux cataclysmes au fil des siècles. Il a notamment survécu à l’explosion nucléaire d’Hiroshima le 6 août 1945. Il doit son incroyable longévité à ses propriétés uniques. Etudiées depuis de nombreuses années, les feuilles du Gingko biloba ont notamment révélé la présence de puissants antioxydants naturels. En plus de contribuer à la protection de cet arbre, ces molécules confèrent au ginkgo de nombreux effets protecteurs pour l’organisme. C’est d’ailleurs pour cette raison que deux chercheurs égyptiens se sont intéressés à son activité protectrice contre le chlorure d’aluminium, un sel d’aluminium très controversé ces dernières années. Découvrons les résultats de leurs travaux parus dans la prestigieuse revue Nutrition1.

Evaluation de l’activité protectrice du ginkgo

Cette étude avait un double objectif. Les chercheurs souhaitaient à la fois mesurer l’impact du chlorure d’aluminium sur notre organisme et à la fois évaluer l’intérêt d’un extrait de ginkgo pour lutter contre la toxicité de l’aluminium. En effet, de nombreuses études ont montré que ce sel d’aluminium, présent dans certains déodorants, révélaient des dangers pour l’organisme. Afin de protéger les cellules contre cet élément chimique néfaste, les chercheurs ont testé l’efficacité d’une supplémentation en ginkgo sur 24 rats adultes mâles. Ces derniers étaient répartis en quatre groupes distincts :
  • 1er groupe : Considéré comme le groupe contrôle, il était soumis à un régime alimentaire normal.
  • 2ème groupe : Il était supplémenté en Ginkgo biloba, à hauteur de 200 mg par kilogramme du poids du rat.
  • 3ème groupe : Il recevait quotidiennement 10 mg de chlorure d’aluminium par kilogramme du poids du rat.
  • 4ème groupe : Il recevait du chlorure d’aluminium et une supplémentation en Ginkgo biloba, aux dosages similaires aux deux groupes précédents.


  • Les dangers du chlorure d’aluminium

    Les premiers résultats ont confirmé la toxicité du chlorure d’aluminium pour l’organisme. Les chercheurs ont constaté que l’administration de ce sel d’aluminum entraînait plusieurs effets néfastes au niveau biologique, dont : - une oxydation plus importante, à l’origine de dommages cellulaires ; - une diminution des taux de plusieurs substances antioxydantes au niveau du cerveau et des testicules, comme le glutathion, la catalase et la superoxyde dismutase ; - une réduction des taux de plusieurs neurotransmetteurs au sein des tissus cérébraux, comme la noradrénaline, la dopamine et la sérotonine ; - une diminution des taux de zinc et de cuivre et une augmentation de fer dans le sérum ; - une augmentation des taux de phosphatase alcaline et de phosphatase acide au sein du sérum, considérée comme un signe pathologique ; - une baisse des taux de testostérone. D’un point de vue histologique, des modifications ont également été observées lors de l’administration de chlorure d’aluminium. Des dégénérescences sont notamment apparues au niveau des tissus cérébraux et testiculaires.

    L’activité protectrice du ginkgo contre le chlorure d’aluminium

    Face aux effets néfastes du chlorure d’aluminium, la supplémentation en extrait de ginkgo a révélé des résultats très positifs. Contrairement aux rats recevant uniquement du chlorure d’aluminium, les rats recevant du chlorure d’aluminium et un extrait de Ginkgo biloba ne présentaient aucune modification biologique et histologique.

    Une supplémentation en ginkgo serait ainsi bénéfique pour lutter contre l’accumulation et la toxicité du chlorure d’aluminium au sein de l’organisme. D’après les chercheurs, cet effet protecteur serait lié à l’activité antioxydante des principes actifs du ginkgo. Bien que des études complémentaires soient nécessaires, ces premiers résultats rejoignent les nombreuses conclusions positives sur le Ginkgo biloba. Présent dans la pharmacopée chinoise depuis plusieurs siècles, cet arbre sert désormais à la formulation de (compléments alimentaires naturels.



    > Source :
    2. Naglaa El-Shahat Mohamed, Abd El-Moneim, Ginkgo biloba extract alleviates oxidative stress and some neurotransmitters changes induced by aluminum chloride in rats, Nutrition, March 2017, Volume 35, Pages 93–99.
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