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22-07-2019

Ein natürlicher und positiv wirkender Extrakt gegen die Toxizität von Aluminiumsalzen

Ginkgo Aluminium Kennen Sie die älteste auf der Erde existierende Baumart? Es ist der Ginkgo biloba, ein legendärer Baum, dessen Resistenz es ihm ermöglicht hat, zahlreiche Naturkatastrophen im Laufe der Jahrhunderte zu überleben. Er hat vor allem die Atomexplosion von Hiroshima am 6. August 1945 überlebt. Er verdankt seine unglaubliche Langlebigkeit seinen einzigartigen Eigenschaften. Die Blätter des Ginkgo biloba, die schon seit zahlreichen Jahren erforscht werden, haben insbesondere das Vorkommen von äuβerst wirkungsvollen natürlichen Antioxidantien enthüllt. Diese Moleküle, zusätzlich zu ihrem Beitrag zum Schutz dieses Baumes, verleihen dem Ginkgo zahlreiche schützende Effekte für den Organismus. Es ist übrigens aus diesem Grund, dass ägyptische Forscher sich für seine schützende Aktivität gegen das Aluminiumchlorid, ein in den letzten Jahren sehr umstrittenes Aluminiumsalz, interessiert haben. Lassen Sie uns die Ergebnisse ihrer Arbeiten, die in der renommierten Fachzeitschrift Nutrition1 erschienen sind, entdecken.

Auswertung der schützenden Aktivität des Ginkgo

Diese Studie hatte ein doppeltes Ziel. Die Forscher haben gewünscht, gleichzeitig die Auswirkung des Aluminiumchlorids auf den Organismus und das Interesse eines Extraktes aus Ginkgo im Kampf gegen die Toxizität des Aluminiums auszuwerten. Zahlreiche Studien haben in der Tat gezeigt, dass dieses Aluminiumsalz, das in bestimmten Deodorants vorhanden ist, Gefahren für den Organismus enthüllt hat. Um die Zellen vor diesem schädlichen chemischen Element zu schützen, haben die Forscher die Wirksamkeit einer Supplementation an Ginkgo mit 24 männlichen Ratten getestet. Diese wurden in vier unterschiedliche Gruppen aufgeteilt:
  • 1. Gruppe: Da sie als Kontrollgruppe betrachtet wurde, war sie einer normalen Ernährung unterlegen.
  • 2. Gruppe: Sie wurde an Ginkgo biloba supplementiert, in Höhe von 200 mg pro Kilogramm Körpergewicht der Ratte.
  • 3. Gruppe: Sie hat täglich 10 mg Aluminiumchlorid pro Kilogramm Körpergewicht der Ratte erhalten.
  • 4. Gruppe: Sie hat Aluminiumchlorid und eine Supplementation an Ginkgo biloba erhalten, mit Dosierungen, die der der beiden vorausgegangenen Gruppen ähnlich war.
Die Gefahren des Aluminiumchlorids

Die ersten Ergebnisse haben die Toxizität des Aluminiumchlorids für den Organismus bestätigt. Die Forscher haben festgestellt, dass die Verabreichung dieses Aluminiumsalzes mehrere schädliche Effekte für den Organismus im biologischen Bereich zur Folge gehabt hat, darunter:
- eine viel wichtigere Oxidation, die der Ursprung von Zellschäden ist;
- eine Verringerung der Werte von mehreren antioxidativen Substanzen im Bereich des Gehirns und der Hoden, wie das Glutathion, die Katalase und die Superoxid-Dismutase;
- eine Reduzierung der Werte von mehreren Neurotransmittern im Inneren der Gehirngewebe, wie das Noradrenalin, das Dopamin und das Serotonin;
- eine Abnahme der Werte von Zink und Kupfer und eine Erhöhung von Eisen im Serum;
- eine Erhöhung der Werte der alkalischen Phosphatase und der sauren Phosphatase im Inneren des Serums, die als ein pathologisches Symptom betrachtet wird;
- eine Senkung der Testosteronwerte.

Von einem histologischen Gesichtspunkt aus betrachtet, wurden auch Veränderungen bei der Verabreichung von Aluminiumchlorid beobachtet. Degenerationen sind insbesondere im Bereich der Gehirn- und der Hodengewebe aufgetreten.

Die schützende Aktivität des Ginkgo gegen das Aluminiumchlorid

Gegenüber den schädlichen Effekten des Aluminiumchlorids hat die Supplementation an Ginkgoextrakt sehr positive Ergebnisse enthüllt. Im Gegensatz zu den Ratten, die nur Aluminiumchlorid verabreicht bekommen haben, haben die Ratten, die Aluminiumchlorid und einen Extrakt aus Ginkgo biloba erhalten haben, keine biologische und histologische Veränderung präsentiert.

Eine Supplementation an Ginkgo würde so positive Auswirkungen aufweisen, um gegen die Anhäufung von Toxizität des Aluminiumchlorids im Inneren des Organismus zu kämpfen. Laut den Forschern würde dieser schützende Effekt mit der antioxidativen Aktivität der aktiven Wirkstoffe des Ginkgo assoziiert sein. Auch wenn noch ergänzende Studien notwendig sind, so schlieβen sich diese ersten Ergebnisse den zahlreichen positiven Schlussfolgerungen über den Ginkgo biloba an. Dieser Baum, der seit mehreren Jahrhunderten in dem chinesischen Arzneibuch vorhanden ist, dient jetzt der Produktformel von natürlichen Nahrungsergänzungsmitteln.



> Quelle:
1. Naglaa El-Shahat Mohamed, Abd El-Moneim, Ginkgo biloba extract alleviates oxidative stress and some neurotransmitters changes induced by aluminum chloride in rats, Nutrition, March 2017, Volume 35, Pages 93–99.
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