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29-07-2019

Das Magnesium: ein neuer Entzündungshemmer?

magnesium Bis jetzt hat man das Magnesium hauptsächlich als einen essentiellen Mineralstoff für das Gleichgewicht des Nervensystems, die Muskelfunktion, die Herzregulation oder noch die Knochengesundheit gekannt. Und wenn dieser Mineralstoff noch nicht alle seine positiven Wirkungen enthüllt hat? Dies hat eine Meta-Analyse, deren Ergebnisse in der Fachzeitschrift Current Pharmaceutical Design1 erschienen sind, unter Beweis gestellt. Die Autoren dieser Studie haben zahlreiche wissenschaftliche Beweise über die entzündungshemmende Aktivität des Magnesiums zusammengestellt. Lassen Sie uns aus dieser Entdeckung, die vielversprechende Perspektiven bezüglich der Verwendung des Magnesiums als natürlicher Entzündungshemmer öffnet, Bilanz ziehen.

Eine umfangreiche Studie, um die Geheimnisse des Magnesiums zu durchdringen

Auch wenn die positiven Wirkungen und das therapeutische Potenzial des Magnesiums seit zahlreichen Jahren bekannt sind, so sind einige Grauzonen über seine Wirkungsmechanismen im Inneren des Organismus bestehen geblieben. Während bestimmte Forscher von der entzündungshemmenden Aktivität des Magnesiums überzeugt waren, haben andere Zweifel an dieser Wirkung ausgelassen. Zur Vertiefung genau dieser Frage haben sich die Forscher dazu entschieden, alle Forschungsarbeiten, die über die entzündungshemmenden Effekte des Magnesiums durchgeführt wurden, zu sammeln. Dazu haben sie zahlreiche wissenschaftliche Datenbanken, darunter PubMed-Medline, SCOPUS, Web of Science und Google Scholar durchsucht. Nachdem sie zahlreiche Studien über die Effekte einer oralen Supplementation an Magnesium vereinigt hatten, haben die Forscher den Aussagewert, die Genauigkeit und die Kohärenz der gesammelten Daten dank unterschiedlicher Analysen ausgewertet. Diese haben es vor allem ermöglicht, die Subjektivität der Veröffentlichungen und die Sensibilität der Analysen zu bestimmen.

Positive Ergebnisse über die entzündungshemmende Aktivität des Magnesiums

Am Ende ihrer Analysen haben die Forscher 11 Studien ausgewählt, die die Auswirkung einer Supplementation an Magnesium auf die Plasmakonzentrationen von C-reaktivem Protein ausgewertet haben. Dieses Molekül, das essentiell im Bereich der Leber synthetisiert wird, ist dafür bekannt, bei Entzündungsprozessen einzugreifen. Das C-reaktive Protein wird in der wissenschaftlichen Forschung als biologischer Marker verwendet. Eine Erhöhung seiner Konzentration signalisiert eine Entzündungsantwort des Organismus. Bei der Kreuzung der 11 ausgewählten Studien haben die Forscher eine deutliche Verringerung der Plasmakonzentration an C-reaktivem Protein bei einer Supplementation an Magnesium unter Beweis gestellt. Diese Feststellung unterstützt die Hypothese einer entzündungshemmenden Aktivität des Magnesiums.

Vielversprechende Perspektiven für die Behandlung von Inflammationen

Laut den positiven Ergebnissen der Forscher könnte eine Supplementation an Magnesium folglich ein therapeutisches Interesse aufweisen, um gegen die Inflammationen und die chronischen Entzündungskrankheiten zu kämpfen. Auch wenn ergänzende Studien notwendig sind, um diese Entdeckung zu bestätigen, öffnet diese Meta-Analyse vielversprechende therapeutische Perspektiven. Neue Studien über die Aktivität des Magnesiums könnten in der Tat zu der Entwicklung einer neuen, natürlichen, entzündungshemmenden Behandlung führen.

Diese Meta-Analyse hat es ermöglicht, die Forschungen über das therapeutische Potenzial des Magnesiums wieder anzukurbeln. Wenn seine entzündungshemmende Aktivität durch ergänzende Studien bestätigt wird, könnte das Magnesium in die Zusammensetzung von neuen entzündungshemmenden Behandlungen eintreten. Auβerdem hat es diese Meta-Analyse ermöglicht, die Wichtigkeit einer guten Magnesiumzufuhr in Erinnerung zu rufen. Ein Magnesiummangel, der häufig unterdiagnostiziert wird, kann durch eine Gesamtheit von Symptomen zum Ausdruck kommen, wie Appetitverlust, Müdigkeit, Muskelanspannung, Stressgefühl oder sogar Herzklopfen. Um diese Komplikationen zu vermeiden oder sie zu behandeln, werden häufig Nahrungsergänzungsmittel empfohlen. Als Supplementation kann das Magnesium in unterschiedlichen Formen angeboten werden, wie Magnesiummalat. Für eine optimale Wirksamkeit wurden acht Magnesiumformen für ihre Bioverfügbarkeit ausgewählt und in der Produktformel OptiMag von SuperSmart vereinigt.


> Quelle:
1. Simental-Mendía LE, et al., Effect of magnesium supplementation on plasma C-reactive protein concentrations: A systematic review and meta-analysis of randomized controlled trials, Curr Pharm Des. 25 mai 2017.
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